 Offroader

Mit dabei seit Mitte 2022 Wohnort: Überalll in Westeuropa Status: Offline
...und hat diesen Thread vor 59 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Jeep Commander 3.0 CRD Limited 2. Mercedes Vito 115 CDI 4x4 von Iglhaut |
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Verfasst am: 27.02.2026 14:15:35 Titel: |
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| Matthias hat folgendes geschrieben: | | Alternativ: Zweitgerät mitlaufen lassen, eins mit Navi, eins mit P4N? |
Mache ich sogar, ist für mich aber nur eine Notlösung. | _________________ Ab Schwierigkeitsgrad 2/3 fängt der Spaß erst an. |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2020 Wohnort: Rettenbach Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Isuzu D-Max 1 3.0D A 2. Ssangyong Rexton W 2.0 A 3. Wolga M21 4. Tatra 603 5. Shiguli 2101 6. Barkas B1000 7. BMW K100 8. Simson SR50 |
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Verfasst am: 24.04.2026 13:34:54 Titel: |
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| Matthias hat folgendes geschrieben: | | Ich stelle meine Navis immer auf Nordausrichtung. Diese "in Fahrtrichtung"-Ansicht finde ich höchst verwirrend. |
Da stimme ich Dir wiedermal hundertprozentig zu. – Eine Landkarte hat genordet zu sein, egal, ob sie aus Papier, Holz, einer Steintafel oder einer Bildschirmdarstellung besteht. Eine ständig kreiselnde Landkarte macht auch mich völlig kirre; und normal fahre ich ohne eingeschaltete Zielführung, nicht nur, weil mich das ständige sinnfreie Geplapper ("weiter auf der B 456" ...) übelst nervt. – Wenn die Karte korrekt angezeigt wird und ich weiß, dass ich grob Richtung Süden muss, sehe ich (etwa bei Umleitungen) sofort, ob ich noch in die richtige Richtung unterwegs bin. – Und wenn ich außerhalb des digitalisierten Straßennetzes bin und nur die Richtung kenne, ist eine kreiselnde Karte sowieso sinnfrei. Auf einer kreiselnden Karte kann ich mich überhaupt nicht orientieren. (Außerdem ist es bei meinem Auto so, dass es nach vorn fährt und nicht nach oben. Fahrtrichtung oben ergibt als erst recht keinen Sinn.)
Aber wahrscheinlich ist das eine Generationsfrage. Ich hab halt schon zu einer Zeit zu reisen begonnen, als es noch keine Navis gab; insofern ist es für mich normal, mich auf einer Landkarte zurecht zu finden. Und heute, wo ich eine Karte habe, die mir sogar metergenau zeigt, wo ich grade bin, ist es noch schöner. Da kann ich mir wunderbar mein angepeiltes Ziel markieren – und dann genau die Strecke fahren, die mich interessiert (und nicht die, bei der irgendein Programmiererchen gemeint hat, dass ich die fahren sollte) ...
PS: Und bei Park4night mache ich es selbstverständlich so, dass ich mir die Koordinaten markiere und in mein Kartenprogramm (Mapout oder Guru) einfüge und als Punkt setze. Eventuell schon Stunden im Voraus, wenn ich zwischendrin noch woanders hinfahren will ... Nur so gibt das für mich Sinn. Aber wie gesagt: eine Geschmacks- und vielleicht auch Generationsfrage ... | _________________ Planung heißt: den Zufall durch den Irrtum ersetzen ... |
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