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 Offroader

Mit dabei seit Mitte 2016 Wohnort: Heimenkirch Status: Offline
...und hat diesen Thread vor 2 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Haflinger 2. Pinzgauer |
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Verfasst am: 06.10.2026 20:44:19 Titel: "...Jetzt gerade...." |
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Servus Kollegen,
Auf fast allen You-Tubes das gleiche Bild beim Einweisen im Gelände:
"...links, links und jetzt geradeaus fahren...."
Einen Fahrmeter später kommt der laute Befehl "....GERADE...."
Ja verdammt nochmal, woher soll denn der Fahrer wissen, wenn seine Räder wieder gerade sind?
Der sieht die doch nicht! Aber der Einweiser sieht die. Und der Einweiser wird eigentlich zum Fahrzeugführer, der Fahrer wird zum reinen Steuergerät.
Also wenn ich bei links eingeschlagenen Rädern nach gerade kommen möchte, muß ich doch nach RECHTS drehen?!
Gut, ich kann noch halbwegs die Lenkradumdrehungen mitzählen, aber der Einweiser tut sich doch viel leichter, weil der die Räder sieht.
Und daß ich mein Fahrzeug nach "gerade" fahren möchte, weis ich vermutlich schon. Aber die Räder sehe ich halt nicht.
Gut, ich kann beim Pinzgauer die Tür öffnen und runter schauen. Aber eigentlich habe ich keine Hand frei.
Wie macht Ihr das?
Viel Grüße
Norbert | |
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 Offroader

Mit dabei seit Ende 2013
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Verfasst am: 07.10.2026 06:23:57 Titel: |
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Morgen, in dem man vom kompletten Lenkeinschlag rechts oder links,
durch Abzählen der Lenkrad Umdrehungen bis zur Lenkgetriebe Mittelstellung
zurück dreht.
Grüße Thomas | _________________ 4800
Twincam 24 Valve
So much torque it could start a dead planet. |
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 Hirnfurz-Vergolder


Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Donauwörth Status: Offline
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Verfasst am: 07.10.2026 07:44:51 Titel: |
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| Wenn der Einweiser so lange in die Lenkrichtung zeigt bis die Räder in der gewünschten Richtung stehen klappt das auch. Bei jedem Fahrer. | _________________ NEU - vollhysterisches Motoröl 0W-180 - www.power-trax.de
Vergoldete Ärsche im Sechserpack! |
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 Offroader


Mit dabei seit 18 Tagen Wohnort: Stade Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Jeep Cherokee XJ |
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Verfasst am: 07.10.2026 10:21:22 Titel: |
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Servus Norbert,
kenn ich, das "GERADE!" kommt meistens genau dann wenn man eh schon drüber ist :lol: Bei uns hat sich eingespielt dass der Einweiser nur mit der Hand anzeigt wohin ich lenken soll, und zwar so lange bis die Räder dort stehen wo er sie haben will. Dann flache Hand = Lenkrad halten. Ein Wort wie "gerade" ist für mich als Fahrer halt nix wert, weil ich ja nicht weiss ob er Räder oder Fahrtrichtung meint.
Was auch hilft: vorher kurz absprechen, 30 Sekunden reden spart da echt Nerven. Und beim hab ich mir mal nen kleinen Klebestreifen oben aufs Lenkrad gemacht für Mittelstellung, ist nicht perfekt aber besser als Umdrehungen zählen im Stress.
Gruß Daniel | |
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 Abenteurer

Mit dabei seit Anfang 2016 Status: Offline
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Verfasst am: 07.10.2026 12:04:22 Titel: |
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Handzeichen sind am besten und relativ eindeutig. Manchmal steht der Einweiser ja auch etwas weiter weg, Motor und Lüftung machen Geräusche....
Zudem soll es Menschen geben, die eine Weile brauchen, sich zu entscheiden, wo rechts und links ist (und dann noch eine Fehlerquote von 50% haben). | |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Mitte 2016 Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Nissan Patrol Y61 2. EX-Nissan Terrano II 2.7 TDi |
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Verfasst am: 07.10.2026 12:41:12 Titel: |
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Bundeswehrfahrschulde, Kapitel Einweisen. Da wird nix gesprochen, nur Handzeichen. Direkte Sichtverbindung zwischen fahrer und Einweiser erforderlich. Einweiser steht also mit Gesicht zum Fahrer. Wo nicht möglich, zweiter Einweiser. Niemals so hinstellen, dass man übergekachelt wird, falls der Fahrer die Nerven verliert und auf's Gas tritt. Die Anweisungen des Einweisers sind Befehle. Befolgst du die und es geht etwas schief, ist der Einweiser schuld. Wäre super, wenn das im Privaten auch so wäre.
Geradeaus: beide Arme ausgestreckt nach vorn, Hände noch oben abgewinkelt, d.h. Handrücken zeigen zum Fahrer. Die Hände werden mit zackiger Bewegung Richtung Brust des Einweisers geführt.
links: seitlich ausgestreckter rechter Arm des Einweisers. Ein Art seitlicher Pumpbewegung soll, je nach Intensität, den Lenkwinkel verdeutlichen. Letzteres klappt so semi-gut und sieht bescheuert aus.
rechts: s.o. nur mit dem linken Arm.
halt bzw. Achtung: ausgestreckter Arm senkrecht (nicht: schräg, sonst Straftat ) nach oben, Handfläche zum Fahrer.
Der Fahrer hat zu wissen, wie seine Räder stehen, dazu sind Fenster zum rausschauen da.
Nicht jeder ist zum Einweiser geboren. So erhielt ich schon oft den Befehl: "Einschlagen".
"Wie jetzt, deinen Schädel? In welche Richtung ?"
"Schlag ein." Ich lenke in die Richtung die mir richtig erscheint...
"Andersrum."
Gern auch kreisende Handbewegungen. Ich dachte immer, dass macht nur meine Oma so - Pustekuchen.
Gern auch die Anweisung, bei voll eingegrabenen Vorderrädern sonstwohin zu lenken. Hallooo, irgendwas wird nachgeben. Entweder der Reifen auf der Felge oder das schwächste Teil in der Lenkung.
wie auch die Anweisung, zwischen zwei Bäumen hindurchzufahren, die offensichtlich enger zusammenstehen, als dein Auto breit ist.
Ich sollte mal Panzer auf Eisenbahnwagons verladen. Die Rampe war parallel zum Wagon. Der Herr Unteroffizier hat sich einen abgwedelt, aber wir haben das "Auto" nicht auf den Wagon bekommen, klappet erst, als der zweite Fahrer als Einweiser übernommen hat und dann jeweils im ersten Anlauf. Wie gesagt, dor kann nich' jejdä' mit üm. | _________________ Big Blue "The Mighty" Patrol
Y61, 3,0l Automatik, 285/75 R 16, OME + 5 cm, 30 mm Spurverbreiterungen, Unterfahrschutz von Lenkung bis VTG, CB-Funk, Rockslider, Snorkel, Seilwinde, "mit ohne" hintere Stoßstangenecken, Stabidisconnect manuell, ASFIR winch bumper, Stahlflex Bremsschläuche ...
Sag' nicht "Jeep" dazu! ...und nein, es heißt nicht Pättrol. Wirklich nicht! Die Betonung muss auf die 2. Silbe. Danke! |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Mitte 2016 Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Nissan Patrol Y61 2. EX-Nissan Terrano II 2.7 TDi |
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Verfasst am: 07.10.2026 13:04:54 Titel: |
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Dazu fällt mir noch folgende Episode ein:
Lausitzsafari, Hügelfeld, meine Frau am Steuer, ich draußen als Einweiser. Ich zeige nach links (Fahrerseite). Sie fährt konsequent nach rechts die Böschung hoch und stoppt erst, als ihr interner Neigungsmesser Alarm schreit (lange vor dem Kipppunkt des Fahrzeugs).
Ich, über das Handfunkgerät: "Wohin zeige ich?"
"Nach links."
"... und warum fährst du dann nach rechts?"
"Ich weiß nicht, wie die Räder stehen."
"Dann sieh' aus dem Fenster!"
Zu diesem Zweck geht man mit dem Oberkörper aus dem Gurt, so dass der sonst diagonal über den Körper verlaufende Teil hinter dem Rücken ist.  | _________________ Big Blue "The Mighty" Patrol
Y61, 3,0l Automatik, 285/75 R 16, OME + 5 cm, 30 mm Spurverbreiterungen, Unterfahrschutz von Lenkung bis VTG, CB-Funk, Rockslider, Snorkel, Seilwinde, "mit ohne" hintere Stoßstangenecken, Stabidisconnect manuell, ASFIR winch bumper, Stahlflex Bremsschläuche ...
Sag' nicht "Jeep" dazu! ...und nein, es heißt nicht Pättrol. Wirklich nicht! Die Betonung muss auf die 2. Silbe. Danke! |
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 Lottogewinnvordrängler

Mit dabei seit Ende 2020
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Verfasst am: 07.10.2026 14:29:05 Titel: |
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Als Fahrer hat man zu wissen wie die (gelenkten) Räder stehen.
Entweder man übt so lange bis man das hinkriegt, oder man übergibt das Lenkrad bevor der Einweiser sich übergibt.
Deswegen schwöre ich (nicht nur im Gelände) auf den Gabelstaplerknopf. Der erlaubt blitzschnelle und präzise Korrekturen des Lenkeinschlags.
Und wenn das Ding korrekt auf 12:00 Uhr (egal wie gerade das Lenkrad bei gerade stehenden Rädern grade oder schräg steht) angebracht ist hat man intuitiv immer die Positition der Räder im Griff.
Im übrigen gibt es keine Standardkommandos beim Einweisen. Nur eine absolut klare und funktionierende Kommunikation zwische Einweiser und Fahrer. Die gerne auch VOR der Situation ab- und durchgesprochen werden darf.
UND - es ist grundsätzlich immer der Fahrer für das Fahrzeug verantwortlich. Alles Andere ist Mummpitz. Und die -heute gern genommene Abgabe - der Verantwortung für das eigene Tun an Andere.
Schliesslich liegt es im Ermessen des Fahrers, das Fahrzeug anzuhalten und ggfs. auszusteigen, wenn das mit dem Einweisen nicht klappt. | _________________ Warum einfach wenn es umständlich auch geht? |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2006 Wohnort: Südostniedersachsen
| Fahrzeuge 1. 4.2 Ltr. Diesel  2. 2.5 Ltr. Diesel  3. 3.8 Ltr. Benzin  |
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Verfasst am: 08.10.2026 11:03:51 Titel: |
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Eine Lenkhilfe ist ein absolutes "geht nicht". Verboten. Es sei denn eingetragen.
Wenn man z.B. eine Düne runterfährt, kann das Lenkrad schon mal eine Umdrehung verschlagen sein. Da nützt eine Markierung auch nichts, man merkt es nicht einmal.
Mit Standardkommandos kommt ein eingespieltes Team sehr weit. | |
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 Offroader

Mit dabei seit Mitte 2022 Wohnort: Überalll in Westeuropa Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Jeep Commander 3.0 CRD Limited 2. Mercedes Vito 115 CDI 4x4 von Iglhaut |
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Verfasst am: 08.10.2026 11:41:21 Titel: |
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| Gelöscht, weil doppelt. | _________________ Ab Schwierigkeitsgrad 2/3 fängt der Spaß erst an.
Zuletzt bearbeitet von am 08.10.2026 11:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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 Offroader

Mit dabei seit Mitte 2022 Wohnort: Überalll in Westeuropa Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Jeep Commander 3.0 CRD Limited 2. Mercedes Vito 115 CDI 4x4 von Iglhaut |
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Verfasst am: 08.10.2026 11:41:56 Titel: |
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| Bürohengst hat folgendes geschrieben: |
Die Anweisungen des Einweisers sind Befehle. Befolgst du die und es geht etwas schief, ist der Einweiser schuld. Wäre super, wenn das im Privaten auch so wäre. |
Unsinn. Klappt nur bei der Bundeswehr, wo das Einweisen nach strengen, vorher geübten, Regeln abläuft. Im privaten Bereich sieht das ganz anderes aus.
Und viele Einweiser haben nicht einmal einen Führerschein, was das Einweisen noch prekärer macht.
Ich weise deswegen niemanden ein, denn dann bin ich auch nicht daran schuld, wenn er meine Zeichen falsch interpretiert.
Und ich lasse mich auch von Unbekannten nicht einweisen. Lieber steige ich 10 mal aus und gucke selber. | _________________ Ab Schwierigkeitsgrad 2/3 fängt der Spaß erst an. |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Mitte 2016 Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Nissan Patrol Y61 2. EX-Nissan Terrano II 2.7 TDi |
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Verfasst am: 08.10.2026 13:45:53 Titel: |
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Mummpitz, Unsinn, ... MannMannMann, reißt euch mal zusammen. Immer dieser Absolutheitsanspruch.
Es gibt ein Regelwerk zum Einweisen - man muss also das Rad nicht neu erfinden. Kann man natürlich trotzdem machen. Meine Meinung habe ich kundgetan. Es liegt mir fern, jemanden überzeugen zu wollen (gilt im Übrigen für sämtliche Posts von mir). Gegen Mummpitz und Unsinn komme ich ohnehin nicht an. Das waren schon immer die besten Argumente. | _________________ Big Blue "The Mighty" Patrol
Y61, 3,0l Automatik, 285/75 R 16, OME + 5 cm, 30 mm Spurverbreiterungen, Unterfahrschutz von Lenkung bis VTG, CB-Funk, Rockslider, Snorkel, Seilwinde, "mit ohne" hintere Stoßstangenecken, Stabidisconnect manuell, ASFIR winch bumper, Stahlflex Bremsschläuche ...
Sag' nicht "Jeep" dazu! ...und nein, es heißt nicht Pättrol. Wirklich nicht! Die Betonung muss auf die 2. Silbe. Danke! |
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 Offroader

Mit dabei seit Mitte 2022 Wohnort: Überalll in Westeuropa Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Jeep Commander 3.0 CRD Limited 2. Mercedes Vito 115 CDI 4x4 von Iglhaut |
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Verfasst am: 08.10.2026 17:52:38 Titel: |
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| Bürohengst hat folgendes geschrieben: | | Es gibt ein Regelwerk zum Einweisen - man muss also das Rad nicht neu erfinden. | .
Und wer kennt das, außer Soldaten und Berufskraftfahrer? | _________________ Ab Schwierigkeitsgrad 2/3 fängt der Spaß erst an. |
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