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Rostschutz am 4x4

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Horseman_SH
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1. Opel Frontera B Olympia DTI 2.2
BeitragVerfasst am: 30.09.2009 13:54:18    Titel: Mike Sanders verarbeiten
 Antworten mit Zitat  

Ich habe es mit meinen Auffahrrampen und einer Plastikfolie unter dem ganzen Frontera verarbeitet. Erhitzt habe ich das Fett mit einem alten Entsafter. Dann in die Mike Sanders Druckpistole und mit den Lanzen in die Hohlräume sowie in den Rahmen. Ich habe insgesamt 8 Kg für den gesamten Frontera Sport gebraucht.

Das habe ich vor 2 Jahren gemacht, der Wagen ist immer noch mit seinen 13 Jahren komplett Rostfrei.

Lg
Rüdiger
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Summi
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BeitragVerfasst am: 30.09.2009 14:44:57    Titel:
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Gi66eL hat folgendes geschrieben:
Und wie is es mim Verarbeiten? Geht das Problemlos am Parkplatz mit drunterlegen, oder sollte man das Spritzgerät aufrecht halten und mit Hebebühne oder so arbeiten?

Hebebühne oder Grube ist besser, damit Du den Unterboden einsprühen kannst. Die Hohlräume machst Du mit der Lanze / Sonde, das geht auch auf dem Parkplatz. Wichtig ist, dass Du eine Druckbecherpistole verwendest, bei der die Sprühspitze bzw die Lanze / Sonde immer freigeblasen wird, sonst wird das Fett darin fest. Die kosten leider etwas mehr, aber ohne geht das nur schwer.

Mit der Druckbecherpistole habe ich auch schon Autos bei 0°C ohne Probleme gesandert. Das Fett auf 80°C erhitzen, dann in den Druckbecher und dann kannst Du in aller Ruhe arbeiten.

Tschau
ULI
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Gi66eL
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1. Nissan Terrano II
BeitragVerfasst am: 01.10.2009 14:51:01    Titel:
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hm also sollte die Druckbecherpistole schon "gerade" gehalten werden...
Ja hört sich ganz gut an soweit!

@Summi: 80° ? Auf deren Internetseite steht was von 120° ... was denn nun? *g*

und den Heizköcher, was die da anbieten brauch ich vermutlich auch ned unbedingt oder?

greets

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Summi
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BeitragVerfasst am: 01.10.2009 17:22:34    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Gi66eL hat folgendes geschrieben:
hm also sollte die Druckbecherpistole schon "gerade" gehalten werden...

Also eine Druckbecherpistole (meine jedenfalls) kann auch schräg (bis 45°) gehalten werden, nur um alles herauszubekommen muss sie dann gerade gehalten werden

Gi66eL hat folgendes geschrieben:

@Summi: 80° ? Auf deren Internetseite steht was von 120° ... was denn nun? *g*

und den Heizköcher, was die da anbieten brauch ich vermutlich auch ned unbedingt oder?


Der Schmelzpunkt von Sander beträgt etwa 75° (mit Thermometer gemessen), Du musst sicher sein, dass alles geschmolzen ist, also immer schön mit irgendwas umrühren (langer Schraubenzieher) und solange noch Klumpen sind, weiterheizen. 80° reichen bei mir aus, um auch bei 0° zu Sandern und das erzeugt dann nicht all zu schlimme Verbrennungen, wenn mal etwas auf die Haut kommt Obskur

Ich habe zum Aufheizen eine mobile Kochplatte (billige gibt es schon für 20€) gekauft. Entweder erwärme ich das ganze direkt in einem alten Kochtopf und kippe es dann in den Druckbecher. Bei dem direkten Erwärmen würde ich immer dabei belieben, nicht dass Du es vergißt und dann das Fett überkocht und an zu Brennen fängt (keine Ahnung, ob das mit Sander passieren kann). Die Kochplatte ist ja nicht wie ein Einkochtopf thermostatisch auf eine Temperatur geregelt.

Wenn ich das ganze ohne Aufsicht erhitze (z.B. ich bin am Auto am Sandern und erwärme die nächte Ladung parallel), dann mache ich das im Wasserbad, damit wird das Fett maximal auf 100° erhitzt, es dauert aber länger als die direkte Methode.


Tschau
ULI
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BeitragVerfasst am: 01.10.2009 22:09:03    Titel:
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..ne "alte" ausrangierte Friteuse geht auch Ja

...da kann man die Temp. dann einstellen, wenn man parallel arbeitet. Sollte die Friteuse kein Ablaufhahn haben, wegen dem schöpfen, einfach einen alten Metallmessbecher oder ne alte Metalltasse nehmen Zwinker


Winke Winke
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lindenbaum
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1. T3 Syncro, XT600-2KF
BeitragVerfasst am: 02.10.2009 07:30:28    Titel:
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Ein alter Glühweinkocher, und den Überlastschutz raus!

Druckbecherpistole ist ideal. Und ein Heißluftgebläse füe Fugen und Schweißnähte

Gruß, Michael
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Gi66eL
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1. Nissan Terrano II
BeitragVerfasst am: 02.10.2009 07:52:26    Titel:
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ok ich seh schon.. ganz so einfach wirds nicht... da ich leider überhaupt keine Möglichkeit besitze, zu einer Grube oder Hebebühne zu kommen..

Hab bis jetzt den Unterboden mit so einem Metalschutz Lack von Hammerite und fettem Unterbodenschutz angestrichen.. (vorher natürlich die rostigen Stellen mit einer Drahtbürste behandelt; war eh alles nur oberflächlicher Rost)
Ich glaub ich werd dass jetz mal so lassen, bis sich das Zeug wieder ablöst mit der Zeit und dann mit Sanders behandeln. (Kostengünstiger is meine derzeitige alternative jedenfalls ;) )

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stobi_de
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1. Volvo XC60
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BeitragVerfasst am: 02.11.2009 07:47:26    Titel:
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Ja, dieses Thema ist schon einen Monat gegessen - irgendeinen Senf muss ich aber dann doch noch dazugeben (ein innerliches Bedürfniss)
Manchmal ist es schon seltsam: da wird von 20 Leuten in z.T. sehr ausführlichen Berichten ein bestimmtes Produkt empfohlen, es wird extra gesagt, das dieses und jenes völlig ungeeignet ist, und dann kommt doch noch die Rückmeldung: "ich habs aber doch anders gemacht"... sehr seltsam Nee, oder?

So nebenbei für Leute, die keine Grube/Bühne haben: es gibt fast inzwischen überall sogenannte Autoschrauber-Werkstätten, wo man für kleines Geld eine Bühne für eine Stunde mieten kann und dort auch Material (Kompressor etc.) nutzen kann.

Es geht sogar bei ATU, dass man dort abends mal eine halbe Stunde selbst am Auto basteln kann gegen einen Obolus in die Kaffeekasse!

Frank

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