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Andreas T
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BeitragVerfasst am: 07.10.2012 08:41:20    Titel:
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Grüß Gott OZ Patrol,

danke schön für Deine Berechnungen!!

Mit der Hinterachse hast Du ins voll ins Schwarze getroffen. Die ist wie ein
fauler Zahn der immer so ein bisschen pocht. Die Hinterachse H233B soll ja
stabiler sein. Gelesen hatte ich allerdings auch, daß beide Hinterachsen, abgesehen
vom Zahnkranzdurchmesser und Gehäuse, im Prinzip gleich aufgebaut sind!
Machen dann die 23,3 cm der H233B gegenüber den 20cm der c200 beim
Zahnkranz so viel aus?
Ich hoffe, dieser Umbau hat noch Zeit: Meine Hinterachse knarzt stabil vor sich hin,
seit einem Ölwechsel mit Additiv eher weniger werdend.
( Tausche Verteilergetriebe TX10a mit Tachogeber gegen Hinterachse H233B :-)

Im einzelnen sind mir noch ein paar Sachen aufgefallen:
Errechnung des WälzkreisRADIUS:
Entfernung Zahnspitze zum Wälzkreis = 4 mm.
Meines Erachtens muß dieser Wert vom Radius abgezogen werden,
nicht vom Durchmesser.

Daher Durchmesser “C” von Zahn zu Zahn 56,3mm - (2x 4mm) =
48,3mm WälzkreisDURCHMESSER ->
24,15mm WälzkreisRADIUS

Kraft an den Zahnflanken: F = M : r
M = 442,32Nm
r = 0,02415 (r = Radius nicht Durchmesser, oder?)
F = 18 315,53N

Wenn die Annahme stimmt, ziehe ich einfach die neuen Werte durch den Rest
Deiner Berechnung: 28.89% von 18315,53N:

0,2889 * 18315, 53N = 5291,36N

Damit wirken 5291,36N in axiale Richtung.

Jetzt habe ich vereinfacht und Wikipedia zitiert.:
“Rillenkugellager (DIN 625), (http://de.wikipedia.org/Rillenkugellager)
Der bekannteste Typ ist das Rillenkugellager, es ist dafür ausgelegt, [b]überwiegend
radiale[/b] Kräfte aufzunehmen. Da die Kugeln eng an den relativ tiefen Laufrillen
anliegen, kann dieses Lager auch [b]geringe[/b] axiale Kräfte aufnehmen. [b]Eine Faustregel
besagt, dass die axiale Belastbarkeit ungefähr 10 % der radialen Belastbarkeit
beträgt.[/b] Laut SKF-Katalog 2005 soll die axiale Belastung im Allgemeinen den
Wert 0,5 C0, bei kleinen und leichten Lagern 0,25 C0 [b]nicht übersteigen[/b]. ...”

Von HannesJo vorgeschlagenes Lager: SKF 6308NR, SP90
Dynamische Tragzahl 42,3kN
Statische Tragzahl 24kN

Persönlich interpretiere ich die Aussage von Wikipedia zur Axialkraft etwas
anders:
10% der Radialen Belastbarkeit sollen im allgemeinen eingehalten
werden um ausreichende Langzeitstabilität zu erzielen:
Soll Axial Dynamisch (10% von C0) = 4,23kN
Soll Axial Statisch (10% von C0) = 2,4kN

25% der Radialen Belastbarkeit sollen bei kleinen und leichten Lagern nicht
überschritten werden: Soll Axial Statisch für kleine Lager (0,25 * C0) = 6kN

Axiale Kräfte im ersten Gang am Hauptlager der Hauptwelle des Getriebes FS5R30a:
Ergebnis Deiner Berechnung: 3,26kN
Ergebnis Meiner Berechnung: 5,29kN (auf Deiner Basis)

Egal welches Ergebnis benutzt wird, Nissan überschreitet die 10% Faustregel !!!

Statisch beim Anfahren nach Deiner Berechnung, statisch und dynamisch nach
meiner Berechnung!
Statisch, beim Anfahren, nähert sich Nissan sogar der Maximalen
Axialen Belastbarkeit für kleine Lager (0,25 * C0). Das mag unter den klinischen
Bedingungen einer Großserienfertigung funktionieren, allerdings unter
Reparaturbedingungen jeglicher Getriebeinstandsetzung ??? (Stichwort:"Ein Sandkorn")

Ich war eben erschrocken über die kurze Haltbarkeit meines instandgesetzten Getriebes.
Deine Berechnung bestätigt mich in meiner Entscheidung, den Getriebeumbau anstelle
einer erneuten Instandsetzung vorgenommen zu haben!

Vielen Dank,
Andreas
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HannesJo
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BeitragVerfasst am: 07.10.2012 10:08:27    Titel:
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also ich kann dich insofern beruhigen, dass Lager mit 40mm Innendurchmesser nicht mehr als klein gelten

inwieweit die Faustregel mit 10% haltbar ist kann ich schwer beurteilen, ich bin auch kein Wälzlager-Spezialist

ist halt eine Annahme auf der sicheren Seite aber evtl auch etwas übertrieben

ich halte da SKF erstmal für eine verlässlichere Quelle, aber wie du schon sagtest sind die Bedingungen wahrscheinlich nicht so optimal wie im Labor

Ich hab die nominelle Lebensdauer für dein Lager jetzt nicht ausgerechnet aber ich denke nicht, dass die Auslegung alleine Schuld am Versagen ist.
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Dirtrider
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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 07.10.2012 12:33:56    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Andreas T hat folgendes geschrieben:

... Das mag unter den klinischen
Bedingungen einer Großserienfertigung funktionieren, allerdings unter
Reparaturbedingungen jeglicher Getriebeinstandsetzung ??? (Stichwort:"Ein Sandkorn")


Deine Berechnung bestätigt mich in meiner Entscheidung, den Getriebeumbau anstelle
einer erneuten Instandsetzung vorgenommen zu haben!

...
Andreas



Winke Winke

Das is jetzt aber nicht Dein Ernst ... mit dem Sandkorn ...??! Öhmm

Also, wenn eine Getriebeinstandsetzung unter solchen "frisörmäßigen" Bedingungen erfolgt,
dann kann man sie sich auch sparen, denn so geht jedes Lager bei Zeiten kaputt!

Bei solchen Reparaturen sollte schon penibelst auf Sauberkeit geachtet werden! (Das wissen aber solche Instandsetzungsbetriebe eigentlich auch.)

Deshalb würde ich in Deinem Fall mal von einem Materialfehler des Lagers, oder (wahrscheinlicher) eben einem Montagefehler des Instandsetzers ausgehen.
Oftmals wird nämlich das Axialspiel der Lager, speziell des Hauptwellenlagers (auf der Getriebeeingangswelle) nicht beachtet, und wieder entsprechend eingestellt (ganz wichtig bei axial geteilten Getriebegehäusen). Es werden einfach die vorher drin gewesenen Einstell-/Distancescheiben (o. Anlaufscheiben) wiederverwendet, ohne vorher auszumessen, ob diese wirklich noch passen. Dadurch sind die Lager (welche doch auch schon mit einer Sicherheitsreserve dimensioniert sind) teilweise viel zu straff vorgespannt, laufen heiß, und die Kräfte welche in Axialrichtung auftreten überschreiten dann sogar die für das Lager vorgegebenen Werte.
So kann man aber jedes (noch so große) Lager zerstören!
Auch schmieren manche Spezi's gerne Graphitfett (o.Graphitöl) als "Einlaufhilfe" in die neuen Getriebelager, was natürlich (in Verbindung mit einer zu großen Vorspannung erst recht) der schnelle Tod dieses Lagers bedeutet.
Nee, oder?

Mein Getriebe hat jetzt ~ 345000km runter, und hat bis jetzt tadellos funktioniert. Vertrau mir
Tausende andere funktionieren doch auch ohne Probleme.
Klar, demnächst werde ich es auch mal regenerieren (div. Lager, die 5 Simmerringe u. die 2 Zahnscheiben (für Schalt- u. Verteilergetriebe) erneuern) müssen.
Das ist bei der Kilometerleistung aber auch vertretbar. Ja

Meiner Meinung nach wird aber eben auch viel "kaputtrepariert", weil die Arbeiten oft nicht sachgemäß ausgeführt werden, und am Ende noch nichtmal nötig waren.

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Ich komme lieber etwas später ... als zu früh.

Ja, das Leben ist hart ... aber gemein!
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OZPatrol
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BeitragVerfasst am: 07.10.2012 20:50:23    Titel:
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Hi Andreas,
die Sache mit dem Radius...Ich werd ganz rot...
Da hast Du mich erwischt. Das kommt davon wenn man so Dinge zwischen Tür und Angel macht. Ich hab im Moment einfach keine Zeit. Wollte aber auch nicht länger warten. Sorry und danke für die Korrektur!
(ich wollte eigentlich auch nur mal sehen ob Ihr alle gut aufgepasst habt rotfl Andreas: 1 mit Sternchen) Hau mich, ich bin der Frühling

Bitte bedenke das die 10%
erstens aus Wikipedia stammen wo jeder irgentwas einstellen kann und es zweitens eine "Faustformel" ist.
Es gibt Lager die für deutlich höhere Axialkräfte ausgelegt sind. Laut der Tabelle von Hannes ist es bei dem SKF Lager Faktor 0,5. Das ist Dauerlast. Dafür ist das Lager ausgelegt. Natürlich hält es länger wenn es weniger belastet wird. Das ist dann aber eher ein Bonus.
Ich bleibe dabei! Das Lager hätte halten müssen. (zumindest wenn es sich um dieses Lager handelt)
Diese Getriebe fahren millionenfach in allen Teilen der Welt und mit Sicherheit teils schwerer belastet als bei Dir. Da war was faul!!!
Wer übrigens schon einmal gesehen hat wie Getriebe hergestellt und montiert werden wird etwas lockerer wenns um Sauberkeit geht. Smile
Ein Sandkorn kommt einmal in die Räder und dann ist es wech. Sandkornmehl sozusagen. Supi Die Dinger werden in Afrika im Busch repariert. Da hat keiner ne Klinik!!!
Wenn Du Dich mit dem neuen Getriebe aber besser fühlst ist doch alles paletti! Die C200 ist deutlich schwächer als die H233B und anders aufgebaut. Die C200 hat einen Deckel und bei der H233B kannst Du das Diff komplett aus der Achse herausnehmen. Trotzdem hält sie unter normalen Bedingungen einiges aus. Oft sind Schäden auf falsches Öl zurückzuführen. Dann fängt das LSD an zu knurpseln und zu guterletzt fliegt es auseinander. Wichtig ist immer das passendes LSD Öl eingefüllt wird. Das läuft aber in freien Werkstätten meist schief da sie es schlicht nicht besser wissen.

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OZPatrol
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BeitragVerfasst am: 07.10.2012 20:54:17    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Zitat:
Deshalb würde ich in Deinem Fall mal von einem Materialfehler des Lagers, oder (wahrscheinlicher) eben einem Montagefehler des Instandsetzers ausgehen.
Oftmals wird nämlich das Axialspiel der Lager, speziell des Hauptwellenlagers (auf der Getriebeeingangswelle) nicht beachtet, und wieder entsprechend eingestellt (ganz wichtig bei axial geteilten Getriebegehäusen). Es werden einfach die vorher drin gewesenen Einstell-/Distancescheiben (o. Anlaufscheiben) wiederverwendet, ohne vorher auszumessen, ob diese wirklich noch passen. Dadurch sind die Lager (welche doch auch schon mit einer Sicherheitsreserve dimensioniert sind) teilweise viel zu straff vorgespannt, laufen heiß, und die Kräfte welche in Axialrichtung auftreten überschreiten dann sogar die für das Lager vorgegebenen Werte.
So kann man aber jedes (noch so große) Lager zerstören!
Auch schmieren manche Spezi's gerne Graphitfett (o.Graphitöl) als "Einlaufhilfe" in die neuen Getriebelager, was natürlich (in Verbindung mit einer zu großen Vorspannung erst recht) der schnelle Tod dieses Lagers bedeutet.


SO SIEHTS AUS!!! Ja Ja Ja

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Steppenwolf
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1. Nissan King Cab Y 720 mit TD27TI, Starrachsen und Festaufbau
2. Nissan Terrano 2,4i mit Y720-Schnauze
3. Nissan King Cab Y720 US-Version
4. Nissan Y720 Doppelkabine (in Arbeit)
BeitragVerfasst am: 07.10.2012 23:00:41    Titel:
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Ich wollte nur mal nebenbei erwähnen, daß Nissan im R20 mit dem ZD30 auf die C200 zurückgegriffen hat. Also darf
man ihr schon eine gewisse Belastbarkeit attestieren... Warum die nicht die 233er verbaut haben, weiß der Himmel!
Aber das Nissan den ZD30 auf die C200 loslässt spricht schon für sie, oder!?

Verlässliche Angaben, was die für ein Drehmoment verträgt gibt es aber wohl leider nicht.

Stefan

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Elbevienna
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...und hat diesen Thread vor 5176 Tagen gestartet!


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1. Terrano 2 lang 2,7 TDI 2002
BeitragVerfasst am: 01.11.2012 23:53:55    Titel:
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Hallo,

um mal wieder alles auf den neuesten Stand zu bringe:

Hinterachse: Der Umbau der Hinterachse von C200 auf H233B hat problemlos geklappt, die Übersetzungen der Achse waren richtig und ich bin sehr froh darüber danke der Hilfe eines Freundes eine H233B mit der passenden Übersetzung aufgetrieben zu haben.

Manuelle Freilaufnaben: Ich habe Orginale manuelle Nissanfreilaufnaben von einem KingKab verbaut, nach anfänglichen Problemen mit der Schmierung laufen diese jetzt einwandfrei. Das Fahrverhalten ist um welten besser also nur mit den Achsmitnehmern.

Vorderer Querstabi: Der Stabi wurde mit PU-Buchsen wieder eingebaut. Das Fahrverhalten ist jetzt viel besser.

Vordere Achsanschläge: Ich habe die Gummis, die den Einfedervorgang begrenzen erneuert. Dazu habe ich allerding nicht mehr die Orginalgummis genommen, sondern welche mit guter Qualität die nicht abfallen :).

Entlüftungen: Sämtliche Entlüftungen wurden in den Motorraum hoch gelegt und sammeln sich nun in einer Catchcan.

Rostschutz: Die komplette Karosserie wurde mit Owatrolöl und anschließend Würth Hohlraumschutz geflutet. Insgesamt habe ich ca 15 Dosen verspritzt. Des weiteren wurden einige Träger des Rahmens mit Krunox 3in1 gestriechen

Lenkung: An der gesamten Lenkungsanlage habe ich Schmiernippel angebracht.
Kardanwellen: Die Vordere und Hintere Kardanwelle wurde getauscht. Nun sind beide Abschmierbar

YES

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beste Grüße aus Wien
Bernhard
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1. LR Defender TD5 verändert
2. Jeep ZJ, '96, 5.2 verändert
BeitragVerfasst am: 02.11.2012 08:20:30    Titel:
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Sehr schön optimiert, prima.
Das Wesentliche erledigt und die Bude nicht verbastelt.
Wenn Dich die Langeweile überfällt, suche doch mal nach einer Idee die hinteren E-Stecker von
Beleuchtung und AHK gegen Dreck und Feuchtigkeit abzuschirmen.
Ich löse das momentan immer mit einer dicken Fettschicht an den Übergängen Kabel zum Stecker,
macht aber nicht wirklich Spaß.

Gruß von der Küste,
ThorstenB
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1. Toyota Landcruiser Prado 150
BeitragVerfasst am: 02.11.2012 15:39:26    Titel:
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Ich habe die originalen Stecker und Kupplungen abgeschnitten und AMP-Stecker und -Kupplungen inkl. Schutzgummitüllen verbaut.

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Achs- & Diffbruch!

Terranosaurus Jens
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Bogi
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1. LR Defender TD5 verändert
2. Jeep ZJ, '96, 5.2 verändert
BeitragVerfasst am: 06.11.2012 07:19:02    Titel:
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O.k. Das mag eine Lösung sein.
Nur habe ich die Probleme direkt an den Kabeln, die in die Lampenstecker/-fassungen gehen
sowie an der E-Dose der AHK.
Noch offener für Spritzwasser und Dreck kann man Lampen wirklich nicht verbauen.
Wenn ich irgendwelche Lichtausfälle habe, liegt es zu 90 % daran.
Und wenn ich mich recht erinnere, bin ich da auch absolut kein Einzelfall.

ThorstenB
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Jens
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1. Toyota Landcruiser Prado 150
BeitragVerfasst am: 06.11.2012 14:39:02    Titel:
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Ich meine genau die Kabel auch. Von den alten Lampen waren die Pin im Stecker abgefault. Die Steckdose für die AHK habe ich auch versetzt.

Hier der abgegammelte originale Stecker...




...AMP-Stecker, -Kupplung, -Schutztüllen wasserdicht...



...im montierten Zustand.










Die Lösung mit der Steckdose...








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Terranosaurus Jens
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Bogi
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1. LR Defender TD5 verändert
2. Jeep ZJ, '96, 5.2 verändert
BeitragVerfasst am: 07.11.2012 06:44:07    Titel:
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Aaaaaaah! Bilder sagen mehr als..............
Das nehme ich jetzt auch in Angriff! Nur mit der AHK muß ich mir was anderes ausdenken.
Bei meinem Modell ist das Versetzen nicht so einfach, mal gucken.
Danke!
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maggo
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BeitragVerfasst am: 07.11.2012 07:02:43    Titel:
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Elbevienna hat folgendes geschrieben:
Hallo,

um mal wieder alles auf den neuesten Stand zu bringe:

Hinterachse: Der Umbau der Hinterachse von C200 auf H233B hat problemlos geklappt, die Übersetzungen der Achse waren richtig und ich bin sehr froh darüber danke der Hilfe eines Freundes eine H233B mit der passenden Übersetzung aufgetrieben zu haben.

Manuelle Freilaufnaben: Ich habe Orginale manuelle Nissanfreilaufnaben von einem KingKab verbaut, nach anfänglichen Problemen mit der Schmierung laufen diese jetzt einwandfrei. Das Fahrverhalten ist um welten besser also nur mit den Achsmitnehmern.

Vorderer Querstabi: Der Stabi wurde mit PU-Buchsen wieder eingebaut. Das Fahrverhalten ist jetzt viel besser.

Vordere Achsanschläge: Ich habe die Gummis, die den Einfedervorgang begrenzen erneuert. Dazu habe ich allerding nicht mehr die Orginalgummis genommen, sondern welche mit guter Qualität die nicht abfallen :).

Entlüftungen: Sämtliche Entlüftungen wurden in den Motorraum hoch gelegt und sammeln sich nun in einer Catchcan.

Rostschutz: Die komplette Karosserie wurde mit Owatrolöl und anschließend Würth Hohlraumschutz geflutet. Insgesamt habe ich ca 15 Dosen verspritzt. Des weiteren wurden einige Träger des Rahmens mit Krunox 3in1 gestriechen

Lenkung: An der gesamten Lenkungsanlage habe ich Schmiernippel angebracht.
Kardanwellen: Die Vordere und Hintere Kardanwelle wurde getauscht. Nun sind beide Abschmierbar

YES


Hallo Elbevienna,

Vorderer Querstabi: Der Stabi wurde mit PU-Buchsen wieder eingebaut. Das Fahrverhalten ist jetzt viel besser.

Entlüftungen: Sämtliche Entlüftungen wurden in den Motorraum hoch gelegt und sammeln sich nun in einer Catchcan

Lenkung: An der gesamten Lenkungsanlage habe ich Schmiernippel angebracht.

diese Umbauten würden mich mal genauer intressieren. Hast du da Bilder von?

Was meinst du mit PU-Buchsen am Stabi?

Gruß maggo
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Jens
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1. Toyota Landcruiser Prado 150
BeitragVerfasst am: 07.11.2012 14:15:55    Titel:
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Kuckst Du hier...

http://www.superpro.com.au/find-superpro-parts-for-my-vehicle/vehiclelookup/NISSAN-Terrano-II-----Mistral-R20-Series/49-458-1909

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Terranosaurus Jens
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Elbevienna
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1. Terrano 2 lang 2,7 TDI 2002
BeitragVerfasst am: 12.11.2012 00:59:47    Titel:
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Hallo,
ja da mach ich dir gerne Fotos davon, die PU Buchsen sind die, wie von Jens erwähnt :).
Ist aber an und für sich nichts aufwendiges.

Spritverbrauch:

Ich fahre aktuell mit 13,4l/100km durch die Gegend.
Und die Entfernung habe ich via GPS gemessen.....

Mir kommt das persönlich etwas viel des guten vor......... hab allerdings auch noch das Dachzelt oben sowie 245/75R16 sprich 31er Reifen, kann das daran liegen? bzw das kann doch nicht mehr als 1-1,5 liter ausmachen oder?

Luftfilter ist neu, Luftmengenmesser frisch gereinigt, Dieselfilter ist auch frisch.

Gibts ne möglichkeit den Spritverbrauch zu senken, eigentlich ist es mir nur für Autobahnfahrten wichtig, wo ich mit 130 dahinrolle.... auf der Landstrasse ists vernachlässigbar.

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Bernhard
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