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Gefährliches Dreiachtelwissen?

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flashman
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BeitragVerfasst am: 14.09.2009 22:30:33    Titel:
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Benzindruckregler regeln den Benzindruck. Wenn man den leicht erhöht, wird das Gemisch fetter und man hat mehr Leistung. Das hab ich ja nun 80 mal geschrieben rotfl

Gaaaaanz viele, sogar welche für Race only mit Überanfettung in der Beschleunigungsphase.
http://shop.ebay.co.uk/i.html?_nkw=adjustable+pressure+regulator&_sacat=0&_trksid=p3286.m270.l1313&_odkw=pressure+re... [Link automatisch gekürzt]

In UK sind die enorm günstig. Winke Winke

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vinzenz
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BeitragVerfasst am: 14.09.2009 22:36:29    Titel:
 Antworten mit Zitat  

rainer4x4 hat folgendes geschrieben:
Fuchs89 hat folgendes geschrieben:
Wie kommst du auf 13bar Kompression, bei einer Verdichtung von 9,5:1 ?

Kompression und Verdichtung sind zweiwelei.
Der Defi TDI Diesel hat auch ne Verdichtung von 19:1, drückt aber 30bar.


wie geht das ?

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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 14.09.2009 22:46:45    Titel:
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@ Flashi: Danke, ich werde das obwohl es nur kurzzeitig was bringt in Erwägung ziehen.

@ vinzenz: Auf der letzten Seite hab ichs erklärt. 19:1 ist relativ (wie %) und 30bar absolut (netto, was tatsächlich da ist).


Gruß Winke Winke

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vinzenz
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BeitragVerfasst am: 14.09.2009 22:51:41    Titel:
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alles klar - also wie auf dem Baumarktkompressor wo 8 Bar drauf steht und nur 6 Bar raus kommen !

Was noch nicht erklärt wurde der Umrechnungsfaktor zwischen Komprimieren und Verdichten

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nr5
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BeitragVerfasst am: 14.09.2009 23:00:43    Titel:
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tach auch,


hmmm

also ich kenns etwas anders, las mich aber natürlich gerne belehren Ja

Das Verdichtungsverhältnis ergibt sich aus dem Zylindervolumen im unteren bzw oberen Totpunkt. Also einmal quasi der Brennraum wenn der Kolben ganz oben ist und einmal wenn er ganz unten steht. Diese beiden Volumen im Verhältnis ergeben das Verdichtungsverhältnis.

Der dabei einstehende Druck ist die Kompression in bar.

Einwände ?

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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 14.09.2009 23:21:46    Titel:
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Ja das stimmt. Das Verdichtungsverhältnis ist Zylindervolumen bei UT zu Volumen bei OT.

Die Baumarktkompressoren halten schlichtweg nicht, was sie versprechen. Ich erklärs ma anhand von Gerstenkaltschale:

Ein gutes Pils hat bspw. 5% Alkohol, also das das Rest-Alkohol-Verhältnis 95:9, gekürzt 19:1 (relative Angabe). Die tatsächliche Menge Alkohol hängt jedoch mit der Menge zusammen, bei einer 0,5l sind es 25g Alkohol, bei 2l sinds 100g Alkohol, und so weiter (absolute Angabe).

Wie man umrechnet: 19:1 gibt ein Verhältnis an, aber keine Einheit (wie Meter, Eier, gelbe Posthubschrauber, [...]). Heißt, dass bei einem UT-Zylindervolumen werden bspw. 19l auf einen Liter bei OT komprimiert. Rechnet man nun noch den Hubram ein, kommt man (hoffentlich) auf 30bar.
*


Winke Winke


*Vorsicht, unbestätigtes "Wissen" !

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Matthias
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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 00:09:55    Titel:
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@Fuchs: Du darfst aber nicht vergessen, dass dein Ausgangsdruck 1bar (barometrischer Umgebungsdruck) beträgt. Deiner Rechnung zufolge dürfte der Druck also nur 9,5 bar bzw. 8,5 auf einem Manometer betragen.

Warum stehen da aber 14 bar? Unsicher

Ganz einfach: Die Luft wird beim Verdichten ja auch heiß, die Erwärmung führt zu einer Druckerhöhung.
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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 00:25:04    Titel:
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Matthias hat folgendes geschrieben:
Warum stehen da aber 14 bar? Unsicher


Was, wo? Skandalös!


Ich hab hier unter Anleitung eines befreundeten, angehenden KFZ-Mechatronikers folgendes errechnet, als konkretes Beispiel für meinen Motor.

Gegeben:

1328ccm³ Hubraum, 4 Zylinder, Verdichtungsverhältnis 9,5:1, Umgebungsdruck 1bar, 460°C Verdichtungsendtemperatur, 90°C Ansaugtemperatur

Gesucht:

Verdichtungsenddruck

Rechnung:


Verdichtungsenddruck = ((Absoluter Druck*Volumen eines Zylinders bei UT*Verdichtungstemperatur)/(Volumen eines Zylinders bei OT*Ansaugtemperatur)-Druck bei Beginn des Verdichtens)


((1bar*0,371l*733K)/(0,039l*363K)-1bar) = 18,1bar


YES YES YES


Das ging ja einfach...

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flashman
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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 00:29:23    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Nur mal der Neugierde halber? Woher kommt die 90 Grad Ansaugtemperatur? rotfl rotfl rotfl

Aber coole Formel. Ja
Aber leider wiederum für eine Messung mit Anlasser nicht richtig, da man dort keine hohen Kompressionstemperaturen erreicht, bedingt durch die schnelle Wärmeabfuhr durchs Metall und die sehr langsam Kompression.

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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 00:35:04    Titel:
 Antworten mit Zitat  

flashman hat folgendes geschrieben:
Nur mal der Neugierde halber? Woher kommt die 90 Grad Ansaugtemperatur? rotfl rotfl rotfl



Waren im Beispiel vorgegeben. Wieviel isses denn wirklich?


Winke Winke

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siggi109
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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 00:36:21    Titel:
 Antworten mit Zitat  

,,Verdichtungsverhältnis
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt das Verdichtungsverhältnis von Verbrennungsmotoren. Zur Verwendung des Wortes bei Verdichtern siehe Druckverhältnis.

Als Verdichtungsverhältnis \varepsilon bezeichnet man (vor allem im Zusammenhang mit Verbrennungsmotoren) das Verhältnis des gesamten Zylinderraumes vor der Verdichtung zum verbliebenen Raum nach der Verdichtung.

\varepsilon = \frac{V_H + V_K}{V_K}

VH = Hubraum (Kolbenhub * Kolbenfläche)

VK oder VC = Kompressionsvolumen

Das Verdichtungsverhältnis eines Ottomotors bei KFZ, welcher für Normalbenzin ausgelegt ist, liegt typisch bei 9:1, bei Sportmotoren wird teilweise bis zu 14:1 verwendet. Auf Zuverlässigkeit optimierte Flugmotoren, die mit AVGAS betrieben werden, laufen oft mit nur 7:1. Bei Dieselmotoren liegt die Verdichtung prinzipbedingt höher, ein typischer Wert bei direkteinspritzenden Dieseln bei PKW ist 19,5:1.

Mit höherem Verdichtungsverhältnis steigt der Wirkungsgrad an, gleichzeitig nimmt bei Ottomotoren allerdings auch die Klopfneigung zu. Das Klopfen kann wiederum durch Benzin mit höherer Oktanzahl, Optimierung der Brennraumform oder den Einsatz mehrerer Zündkerzen reduziert werden. Teilweise wird auch ein Klopfsensor eingesetzt, der bei minderwertigem Benzin den Zündzeitpunkt in Richtung spät verlegt.

Als grober Anhaltswert bei niedrigen Werten gilt die Reduzierung des spezifischen Kraftstoffverbrauchs um 5% bei einer Erhöhung des Verdichtungsverhältnisses um einen Punkt. Dadurch, dass gleichzeitig auch die thermischen Verluste überproportional zunehmen, wird ein Optimum überschritten, wenn bei einer Erhöhung des Verdichtungsverhältnisses die thermodynamisch bedingte Wirkungsgradverbesserung durch die thermischen Verluste wieder egalisiert wird. In der Praxis wird jedoch schon früher begrenzt, da der bauliche Aufwand des Motors sonst zu hoch würde.

Mit der Dicke der Zylinderkopfdichtung kann in geringem Maße Einfluss auf das Verdichtungsverhältnis genommen werden. Weiterhin wird bei dem im Rahmen einer Überholung notwendigen Planschleifen des Zylinderkopfes teilweise mehr Material abgenommen, um die Verdichtung, und damit die Leistung und den Wirkungsgrad geringfügig zu erhöhen. ,,

geklaut aus wikipedia.de rotfl
viel spass beim rumrechnen...............

ich persönlich weiss nur das es benziner mit verdichtung von 4,5:1 bis 12,5:1 gibt
und die kompression bei benzinmotoren zwischen 9-14bar in ordnung ist.
beim diesel gibts verdichtung zwischen 19:1 und 23:1 und die kompression sollte
zwischen 25 und 30bar sein............. Ja
wie gesagt,ich habe sonst keine ahnung............ Nee, oder? Unsicher

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SIGGI109

NUR EIN DOOFER RAMMT NEN ROVER

LAND ROVER S III






mein teiledealer ?? natürlich
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flashman
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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 00:38:37    Titel:
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Fuchs89 hat folgendes geschrieben:
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Außentemperatur, denn die anderen Werte gehören zu nem Benziner. Beim Turbodiesel ists so heiss, aber da ist die Verdichtung eben nicht 9:1 sondern doppelt so hoch. Ja

@Siggi: Ganz ruhig Tröst

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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 00:49:30    Titel:
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[quote="Fuchs89"]Ich hab hier unter Anleitung eines befreundeten, angehenden KFZ-Mechatronikers folgendes errechnet, als konkretes Beispiel für meinen Motor.
/quote]

Na also, dann weisst du vielleicht auch, warum das so ist. YES Winke Winke

Das mit den theoretischen 9,5 bar bzw. 19 beim 19:1 Diesel stimmt aber trotzdem, für eine isotherme Verdichtung. Ist aber nicht isotherm. Ja
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nr5
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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 06:38:47    Titel:
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bin begeistert, wieder ein paar neue Worte gelernt, isotherme Verdichtung, barometrischer Umgebungsdruck Freunde fürs Leben

Ich möchte gerne nochmal zurück zu dem bereits angesprochenen Benzindruck. Hebt man diesen durch einen passenden Regler dauerhaft um sagen wir mal 10% an, wie wirkt sich das auf die Lebensdauer der beiden Kats aus ? Ist die Verbrennung immer noch so vollständig das sie keinen Schaden nehmen ?

Und gleich die nächste Frage hinterher. Kommt in so einem Falle evtl. die vielgepriesene Breitband Lambdasonde ins Spiel ?

Letzte Frage dazu. Regelt die Motorsteuerung die Einspritzparameter nicht wieder zurück wenn über die Lambdamessung Überfettung erkannt wird ?

Dem Themenstarter gings ja nicht um eine Steigerung der max. Leistung sondern um etwas mehr Wums unten herum (natürlich im Verlauf der Drehmomentkurve) und das alltagstauglich. Dabei soll sicherlich die originale Motorsteuerung beibehalten werden. Vor diesem Hintergrund sehe ich die beiden Fragen.

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BeitragVerfasst am: 15.09.2009 10:21:03    Titel:
 Antworten mit Zitat  

nr5 hat folgendes geschrieben:
Letzte Frage dazu. Regelt die Motorsteuerung die Einspritzparameter nicht wieder zurück wenn über die Lambdamessung Überfettung erkannt wird ?


Theoretisch ja Ja
Aber eine normale Efi verfügt nur über eine Schmalbandsonde. Und im Vollastbereich ignorieren sie die Werte der Lambdasonde und nutzen nur das kennfeld. Darum Mehrleistung. Somit läuft er im Leerlauf zu fett (Lambdasonde erst über 1200rpm aktiv meistens) und eben im gewünschten Vollastbereich. Alle Betriebszustände dazwischen wird nachgeregelt...In Schritten.

Breitbandlambdasonde allein hat keinen Wert, dafür braucht man eine EFi die das auch auswerten und nutzen kann.

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