| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
 Club der Ehemaligen
Status: Immer da - Ehrlich Du bist daheim :-)
| |
|
Verfasst am: 06.03.2010 20:51:41 Titel: |
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Büffelvideo-Forumsrekordlerin


Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Freiburg
...und hat diesen Thread vor 5869 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Patrol 90´ GR Y60 406.500 km |
|
Verfasst am: 06.03.2010 21:01:20 Titel: |
|
|
ich lasse bald möglichst den Druck prüfen, dann sehen wir weiter. | _________________ ** Büffel & Zeli 17 Jahre Zusammenhalt 9.9.2020**
NEIN, FAMILIENMITGLIEDER VERKAUFT MAN NICHT !!!
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Landcruiser HZJ105  2. Volvo XC90  3. Mitsubishi Pajero V60 3.2DI-D 4. Opel Monty 3.5 V6 LPG  5. Air Patrol 2.0 Rallye  |
|
Verfasst am: 06.03.2010 21:07:17 Titel: |
|
|
| tinker20 hat folgendes geschrieben: | Hm..okay.
Gruß Andreas |
Aber hey, dass ist nur meine persönliche Meinung. Die würde ich nicht als technische Referenz nehmen.  | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Deserteur

Mit dabei seit Ende 2016
| |
|
Verfasst am: 06.03.2010 21:36:17 Titel: |
|
|
Über 300.000 km ist doch schon eine satte Leistung für einen Diesel.
Allerdings ist hier auch mal eine zumindest optische Revision der Haupt- und Pleuellager angebracht. Ist keine große Sache, jedenfalls nicht für die Pleuellager. Die Ölwanne muß runter und hilfreich ist eine Grube oder Bühne. Ich habe schon öfters bei solchen Laufleistungen Lager an meinen Motoren gewechselt, der Effekt war höherer Öldruck und wieder spürbar geschmeidigerer Rundlauf. Daß die Lagerzapfen bei der Gelegenheit mit einem Mikrometer auf Verschleiß gemessen werden, ist völlig klar. Stark eingelaufene und riefige Laufbahnen sind allerdings für eine weitere Verwendung der Kurbelwelle kontraindiziert. Dann wird’s teuer. Diese Wahrscheinlichkeit steigt bei zu langer Verwendung der alten Lager an. Wenn die Welle keine Risse hat (Prüfung > Magnetpulververfahren oder Rißlack) können Laufbahnen neu geschliffen und mit Lagerübergrößen versorgt werden. Geringfügige Wellenverkrümmungen kommen vor, diese kann ein Motoreninstandsetzer richten.
Hier ein paar allgemeine Denkanstöße zum Öldruck:
- Lange Zeit untertourig fahren ist genauso wenig angebracht (zu wenig Öldruck) wie zu hochtourig (höherer Verschleiß)
- Ist vorgeschriebenes Öl in der Ölwanne?
- Ist genügend Öl in der Ölwanne?
- Ist zuviel Öl in der Ölwanne? Bei laufendem Motor kann Panschen der Kurbelwelle zu Ölschaum führen, der sich im Motor verteilt und dann keine genügende Ölförderung der Ölpumpe mehr zulässt > Öldruck schwankt.
- Ist die Ölpumpe intakt?
- Ist das CheckValve gängig und intakt? Dies ist das Überdruckventil der Ölpumpe, das Druckspitzen der Ölpumpe kupiert und den Überdruck direkt wieder in die Ölwanne ablässt. Klemmt es in geöffnetem Zustand oder ist die Feder lahm, kann kein max. Enddruck aufgebaut werden.
- Ist das Öldrucksicherheitsventil im Ölfilterflansch intakt? Dieses dient als Bypass bei nicht mehr durchlässigem Ölfilter, um die Notschmierung aufrecht zu erhalten. Wenn es klemmt, könnte ein Druckabfall im Öldrucksystem resultieren.
- Sind die Haupt- und Pleuellager intakt? Bei ausgewaschenen Lagern entweicht der Öldruck dort und sowohl die Spritzölkühlung der Kolben als auch die Druckversorgung des Zylinderkopfs könnten mangelhaft sein. Die Nockenwellenlager und die Hydrostößel bekommen dann zuwenig Druck, das kann zu Leistungsverminderung und Klackergeräuschen führen. Brechen verschlissene Lager nach einer Zylinderkopfrevision durch die dann wieder höhere Leistung des Motors zusammen, ist die Reise an der Stelle zu Ende. Dann kann man nicht nur die Kurbelwelle in die Tonne kloppen.
Der Öldruckabfall kann auch bei Geländefahrten mit starken Anstiegen, Abfahrten und Hängenbleiben an diesen vorkommen.
Usw.
Gruß | |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2007 Wohnort: Walsrode Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Patrol K260 SD33T 2. Suzuki Hayabusa 3. Mercedes CLK 320 4. BMW E46 5. Triumph Tiger T400 |
|
Verfasst am: 07.03.2010 21:25:59 Titel: |
|
|
Und, ich füge hinzu, bei "unseren" alten Kisten ist Oxidation ein Problem. Somit Anschlüsse der beteiligten Komponenten prüfen und ggfls. saubermachen oder erneuern.
Das ist Fehlerursache Nummer 1 für sehr viele Störungen am .
Pleullager erneuern ist dann einfach, wenn man über eine Grube/Bühne verfügt, trotzdem sollte jeder, der mit solchen Arbeiten nicht vertraut ist, mal vorher bei Nissan nachfragen, ob es da was spezielles zu beachten gibt oder sich dort überhaupt mal Tips zum Selbermachen abholen. Und nein, das ist keine Arbeit, die man auf der selbtgelöteten Rampe oder mal eben auf dem heimischen Hof erledigt.
Die Frage wäre noch, inwiefern die Kurbelwellenlager ebenfalls zu prüfen bzw. zu ersetzen sind. Diese sind zwar keiner Kurbelbewegung aber trotzdem der ganzen Wellenbewegung ausgesetzt.
Wenn die Pleullager "einen Hau haben" dann wäre es mir zu unsicher, es bei einer Erneuerung der Pleullager zu belassen(incl. Drumherumarbeiten).
Der Aufwand bezüglich der Kurbelwellenlager ist unvergleichlich viel höher. | |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Büffelvideo-Forumsrekordlerin


Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Freiburg
...und hat diesen Thread vor 5869 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Patrol 90´ GR Y60 406.500 km |
|
Verfasst am: 10.03.2010 11:34:35 Titel: |
|
|
Hallo
Erst mal danke an alle die sich so aktiv an meinem Beitrag beteiligt haben.
wir kommen gerade aus der Werkstatt.... es liegt an einer schraube in der ölwanne die anscheinend zu locker geworden ist. Dazu muss die wanne runter um dran zu kommen. Soll keine große Sache sein.
Der Öldruckfühler, der den Druck misst ist auch ausgebaut und auf Funktion getestet worden, ist vollkommen in Ordnung, ich kann mich also auf die Anzeige am Tacho 100 % Verlassen.
Es fehlt nun 1 Bar Druck bei 3000 umin., so wie ich es auch beobachtet habe. Wusst ich´s doch dass ich nicht blind bin wo ich andere Position des Zeigers festgestellt hab. In diesem Zustand kann ich bedenkenlos weiterfahren solange es nicht weniger wird. Ach ja, am Öl soll es nicht liegen, mag sein dass ich "Billigöl" genommen habe, ist anscheinend nicht soooooooo schlecht, geht also auf jeden Fall bis zum nächsten Ölwechsel, dann kommt wieder das hochwertigere rein.
So, dann wird das auch in die wege geleitet, muss mal schauen dass es bald passiert.
Lg. GRüße | _________________ ** Büffel & Zeli 17 Jahre Zusammenhalt 9.9.2020**
NEIN, FAMILIENMITGLIEDER VERKAUFT MAN NICHT !!!
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Landcruiser HZJ105  2. Volvo XC90  3. Mitsubishi Pajero V60 3.2DI-D 4. Opel Monty 3.5 V6 LPG  5. Air Patrol 2.0 Rallye  |
|
Verfasst am: 10.03.2010 11:42:09 Titel: |
|
|
Nein sag ich ja, am Öl ansich wird sowas nicht liegen.
Solange Du in dem Bereich bleibst, den ich oben angegeben hab, sind die Lagerschmierungen noch sicher. | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Verfasst am: 10.03.2010 12:15:40 Titel: |
|
|
| Zitat: | | es liegt an einer schraube in der ölwanne die anscheinend zu locker geworden ist. |
das ist eigentlich ein bekanntes Problem, wenn der Öldruck zu niedrig ist, sind die Schrauben der Ölpumpe locker, hat mir vor x Jahren mein Nissan Händler schon gesagt | |
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Verfasst am: 10.03.2010 17:15:50 Titel: |
|
|
| DerGlonntaler hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | es liegt an einer schraube in der ölwanne die anscheinend zu locker geworden ist. |
das ist eigentlich ein bekanntes Problem, wenn der Öldruck zu niedrig ist, sind die Schrauben der Ölpumpe locker, hat mir vor x Jahren mein Nissan Händler schon gesagt |
Das schoß mir auch durch den Kopf. Sind die alten Ölpumpen die auch im 2ltr Diesel beim Bluebird verbaut wurden. Da löst sich die Rückwand der Pumpe.
Ist aber nur mit dem entfernen der Ölwanne nicht getan.
Die Pumpe sitzt Stirnseitig auf der Kurbelwelle. Riemenscheibe, Stirndeckel und Zahnriemen müssen runter damit man die Pumpe von der Welle ziehen kann. Ölwanne muss auch runter weil die vorderen Schrauben der Wanne in der Ölpumpe stecken.
Habe das Spiel schon hinter mir. Es war aber nicht die Rückwand der Pumpe sondern die Dichtung hinüber, Motor hat ölverlust nach dem abstellen für ca 10 min, dann war der Spuck wieder vorbei. Dichtung hat sich genau bei der Rücklaufleitung zum Block hin verabschiedet | _________________ Ständig die Brocken aus dem Auspuff zerkleinert damit es dem Feinstaub gerecht wird |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Offroader

Mit dabei seit Ende 2009 Status: Verschollen
| Fahrzeuge 1. Patrol Y60 Langversion, Zettelmeyer Z1 Bj 1942, Motorräder |
|
Verfasst am: 10.03.2010 18:08:30 Titel: |
|
|
Hallo,
ich habe bei meinem auch anfangs echt Sorgen mit dem Öldruck gehabt. Seit November habe ich ihn jetzt 15.000 Km gefahren und zu Anfangszeiten hat bei 3000 oder mehr Umdrehungen nur etwas über 2 Bar Öldruck gehabt.
Habe nach dem Kauf eine Schlammspülung gemacht und frisches 15W40 mit Slick 50 aufgefüllt. Danach hat der Motor bei mir einige zeit später vom Öldruck her spontaner aufs Gasgeben reagiert.
Aber der Öldruck wechselt ständig. Wenn ich mal 1000Km fast nur Stadtverkehr habe und dann weitere Strecken auf der Autobahn fahre (wie jetzt von Berlin nach Wien), lasse ich ihn mal 25, 30 Kilometer mit Vollgas laufen und fahre ihn mal richtig frei. 3 - 4 Kilometer lang brennen alle Ablagerungen im Motor und in der Auspuffanlage raus, die Rauchentwicklung ist dermaßen heftig, dass jemand der hinter mir fährt, im Nebel verschwindet. Nach 15 - 20 Km hört die Rauchentwicklung auf. Danach fahre ich dann auf den Rastplatz und lasse den Motor im Stand laufen und meinen Puls runterkommen. Öldruck liegt dann im Standgas laut Anzeige bei 3 Bar und geht beim Fahren hoch auf 4.
Effekt von dem Freifahren: Man merkt, wie der Motor wesentlich ruhiger und runder läuft, viel spontaner aufs Gasgeben anspricht und deutlich im Verbrauch runtergeht (11,5 Liter auf der Autobahn mit konsistent 3100 Umdrehungen). Er hängt danach viel besser am Gas, was logisch ist, wenn man sieht was hinten rauskommt, wenn er sich freibrennt. Von daher mache ich das manchmal, auch wenns mir doch weh tut und ich mit klopfendem Herzen im Auto sitze.
Nach einer solchen Aktion bleibt auch der Öldruck laut Anzeige lange Zeit in einem höheren Druckbereich.
Übrigens: Der hat 270.000 Km, erster Motor, erste Kupplung, erstes Getriebe, erste Kopfdichtung. Damit das auch so bleibt, fahre ich ihn nur frei, wenns wirklich sein muss.
Henrik | |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Büffelvideo-Forumsrekordlerin


Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Freiburg
...und hat diesen Thread vor 5869 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Patrol 90´ GR Y60 406.500 km |
|
Verfasst am: 10.03.2010 21:31:15 Titel: |
|
|
Guten Abend...
ja, wir haben heute den Büffel auch richtig frei gefahren, Drehzahlen die ich mich nie getraut hätte zu fahren (3500- 4000 u.min) Es kam so viel Dreck und Ruß raus, der nachgerüstete kat ist so was von zu gewesen, mussten erst mal durchpusten. Anschließend war es unterschied wie tag und nacht. Die Stadtfahrten sind nicht gut für ihn, deshalb ging alles zu. Ich soll auf jeden Fall als Pflichtübung nun regelmäßig auf die Autobahn oder mal bei uns um die ecke den Schauinsland hoch fahren, und zwar nicht tuckern sondern richtig "sportlich"
Der büffel war so arg gestresst von der Aktion heute, und ich erst, bin tausend tode gestorben weil ich dachte dass es gleich rum mit dem Büffeli-Motor ist, wenn der Mechaniker so weiter macht.
Aber ok, wir sind jetzt am Öl-Druck beobachten, da kein sofortiger handlungsbedarf ist. Wir liegen im Bereich der Tolleranz, 3,1 Bar bei 3.5000 u.min, und es sollten lt. Vorgaben mind. 3,2 bis 4,2 sein. Wird aber auch noch gemacht. Ja, es geht um die Schraube in der Ölpumpe die in der Wanne sitzt.....so halt irgendwie. Das ist so ziemlich das einzige was in Frage kommt, andere Technische Sachen sind geprüft und in Ordnung. | _________________ ** Büffel & Zeli 17 Jahre Zusammenhalt 9.9.2020**
NEIN, FAMILIENMITGLIEDER VERKAUFT MAN NICHT !!!
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Verfasst am: 10.03.2010 21:43:29 Titel: |
|
|
bevor jetzt alle auf die Autobahn fahren und Bleifuß geben sollte man aber bedenken, man hat den Motor langsam müde gefahren, und genauso langsam sollte man ihn wieder frei fahren
also langsam an die Höchstgeschwindigkeit rantasten, am besten auf Strecken wo es bergab geht, wo man also auch ohne Vollgas auf die maximale Drehzahl kommt, am Anfang also nur kurze Stücke und sich dann immer weiter steigern
so fährt man einen Motor schonend und am besten frei, also ruhig mal ne Std dafür Zeit nehmen, nicht rauf auf die Bahn, und dann sofort 20 Min Bleifuß, das ist auch nicht gesund | |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Büffelvideo-Forumsrekordlerin


Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Freiburg
...und hat diesen Thread vor 5869 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Patrol 90´ GR Y60 406.500 km |
|
Verfasst am: 10.03.2010 21:51:03 Titel: |
|
|
jo, ich will auch keine Massenhysterie auslösen. Nach 6 J. rumschleichen, muss ich meinen Fahrstil ändern, das wird zwangsläufig auch zeit brauche, so passt die langsame Steigerung Und am Wo. Ende mach ich einen Ausflug....Sportlich mit Gefühl.  | _________________ ** Büffel & Zeli 17 Jahre Zusammenhalt 9.9.2020**
NEIN, FAMILIENMITGLIEDER VERKAUFT MAN NICHT !!!
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Büffelvideo-Forumsrekordlerin


Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Freiburg
...und hat diesen Thread vor 5869 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Patrol 90´ GR Y60 406.500 km |
|
Verfasst am: 08.02.2011 22:40:26 Titel: |
|
|
sooooooooo, nach fast 1 Jahr möchte ich wieder zum Thema Öldurck-Problem zurück kommen.
In den letzten 2 Wochen kam es zum nochmaligen Druckabfall, mit mühe und not 2-2,5 Bar bei 3000 umdrehungen. Deutlich weniger wie bei der letzten Messung wo wir bei 3.500- 4000 umdr. 3.1 bar hatten, was mir auch damals etwas wenig erschien aber in der Toleranz lag.
Gestern dann die ganze Aktion, Riemenscheibe, Stirndeckel, Zahnriemen und weiß nicht was alles noch runter musste um an die Pumpe zu kommen. Ölwannendeckel war noch original versiegelt, also sie Ölwanne war noch nie unten. Nach dem Öffnen sind dem Mechaniker sämtliche Gesichtszüge entgleist... 1 Schraube war garnicht mehr da, und die aussenliegenden haben sich gerade noch "festgehalten" Aber nach dem Sichten war auch gleichzeitig die Erleichterung da, weil dies problemlos gemacht werden konnte, ohne großen Kosten, da es "nur die Schrauben waren" Haupt- und Pleuellager sind in Ordnung.
ich habe es zum Glück gleich gemerkt wo der Druck plötzlich noch weniger wurde.
Bei dieser Gelegenheit ist Kurbenwellenlager getauscht, die Wannendichtung, die Pumpe nochmal eingestellt und alles schön sauber gemacht
Wir fahren jetzt mit mind. 3,5 Bar und im Kalten zustand steigt der Zeiger auch knapp über 4 Bar. Den Zeiger hab ich in der Höhe noch nie gesehen. Ich glaube auch zu merken dass der Büffel viel besser aufs Gas-Geben anspricht und flotter unterwegs ist. Weiß nicht ob ich mir das einbilde oder es einen Zusammenhang mit dem Druck gibt. Wie auch immer, da freue ich mich sehr darüber.
Noch eine Hürde geschafft....  | _________________ ** Büffel & Zeli 17 Jahre Zusammenhalt 9.9.2020**
NEIN, FAMILIENMITGLIEDER VERKAUFT MAN NICHT !!!
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Landcruiser HZJ105  2. Volvo XC90  3. Mitsubishi Pajero V60 3.2DI-D 4. Opel Monty 3.5 V6 LPG  5. Air Patrol 2.0 Rallye  |
|
Verfasst am: 08.02.2011 22:41:54 Titel: |
|
|
| Ist der Motor bekannt für dieses Problem? Gibt ja einige Maschinen, bei denen man weiss, dass die Ölpumpenchrauben "irgendwie" mal locker werden und eingeklebt werden sollten. | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
 |
|
|
| Nach oben |
|
 |
|