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Abgastemp. und Ladedruck

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Team-Wildsau
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1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX
BeitragVerfasst am: 01.04.2009 20:37:25    Titel:
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Für Bentley wird die Abgasturbien von Werk aus isoliert. Wird glaube ich bei der Fa. Wend in Frankenthal gemacht. Steht bei mir auch noch auf dem Plan.
Wie schon geschrieben, kann der Diesel nie genug Luft bekommen. Seit dem ich die Ansaugleitung und die Abgasanlage optimiert habe, rußt er in keiner Lebenslage mehr, und hat auch keinerlei Thermische Probleme. Das war alles mal anderst.
Philip, exakt. Deshalb ist es super interessant, mit einem Überdimensionierten Wassergekühlten LLK auf Außentemperatur herunterzukühlen.

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Philipp-QLB
G-nial
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...und hat diesen Thread vor 6004 Tagen gestartet!


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1. Chevy Chonchita
2. W211 E500
3. Kramer 512Slx
BeitragVerfasst am: 03.08.2009 12:03:12    Titel:
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Es gibt etwas neues im Bereich Dieselladedruck: 4,2 Bar Überdruck sind realisierbar, echt krank aber ich habs live gesehen!
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Matthias
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1. rasender Campingstuhl mit Flügeln
2. Ovlov
3. Dnepr MT11
4. Honda Transalp
5. ½ Y60
6. ¼ DiscoIV8
BeitragVerfasst am: 03.08.2009 12:07:23    Titel:
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Hellgeth? Winke Winke Hau mich, ich bin der Frühling
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gsmix
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1. Defender 90 V8 5.0 THOR
2. LR Ninety MY´87 200TDI
3. Range Rover Classic MY 77
4. ZIL 157KGD 6x6
BeitragVerfasst am: 03.08.2009 12:09:36    Titel:
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Aber wohl kaum mit nem VTG-Lader. Winke Winke Mit nem Wastegate-Lader is das machbar wenn der alles andere (LLK, Leitungen und ansaugbrücke etc ) drauf ausgelegt sind.

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Cheers

GSMIX


MOLON LABE
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Eines der enttäuschendsten Dinge im Leben ist wohl etwas in einem Menschen gesehen zu haben, das nie existierte!
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BeitragVerfasst am: 03.08.2009 12:36:16    Titel:
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Philipp-QLB hat folgendes geschrieben:
Es gibt etwas neues im Bereich Dieselladedruck: 4,2 Bar Überdruck sind realisierbar, echt krank aber ich habs live gesehen!


und was macht die Kopfdichtung ??
Ich habe schon Diesel mit 6 bar Ladedruck gesehen und gefahren , aber die meisten Motoren vertragen nicht über 3 bar (Kopfdichtung-Kopfschrauben usw).
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Philipp-QLB
G-nial
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...und hat diesen Thread vor 6004 Tagen gestartet!


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1. Chevy Chonchita
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BeitragVerfasst am: 03.08.2009 18:37:51    Titel:
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Ist ein PKW-Motor mit VTG und Festlader, baut sehr früh seinen Ladedrück auf und dreht soweit ich weiß bis 4800 U/min.
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DerGlonntaler
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1. VW Amarok Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
BeitragVerfasst am: 03.08.2009 23:37:30    Titel:
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Zitat:
und wir würden ja auch noch anfangen den Dieselkraftstoff runterzukühlen damit die Abgastemperatur sinkt...


das machen z.B. alle MAN Renntrucks, die andern bestimmt auch, hat soweit ich noch weiß knapp 20 PS gebracht, allerdings hatten die auch 1600 PS am Schluß Smile

Ladelufttemp geht beim Patrol 3,0 locker bis auf 140 Grad bei 0 Grad Außen, jetzt im Sommer hab ich noch nicht gemessen, werd ich mal bei gelegenheit machen
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desertrover
Dat weiß ich auch, Sach ich ja
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1. LR 90V8 4.6 Bj 12/1986: Is now back to the roots!!!
2. LR 90 TD% Bj 12/2003
BeitragVerfasst am: 03.08.2009 23:57:36    Titel:
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Also bei unserer Transafrika Tour hatten wir nen Hellgeth-Mog dabei, der super lief ( 160 km/h ), aber bei dem war zu Beginn der Tour sehr häufig irgendwas ( Dieselfilter --> 70lDiesel/h auf die Straße, weil Filteranlage kaputt war; danach hing einer der D-Tanks fast am Boden, der Frischwassertank riss an den Schwallblechen, eine der teueren Bootsbatterien ( 750€/Stück ) ging hopps uswuswusw. ).
Nachdem wir in Nairobi aus der Truppe ausgestiegen waren, wurde es nach aktuellen Berichten ( ein Mitfahrer aus Wien war diese Woche bei uns, weil er erst jetzt, ein 1/2 Jahr nach Reiseende seinen Landy in HH abholen konnte ( PS: der Landy hatte während der gesamten Reise nix, sprang nach nem 1/2 jahr im Container sofort an ) ) noch schlimmer, die Batterien flogen ein 2.tes mal, schlußendlich wurde jeden Tag intensiv am 1/4 Million-€ Teil geschraubt.
Bei unserer Tour im Juni/Juli d. J. haben wir 2 CH-er getroffen, die beide der gleichen Meinung waren, nämlich, daß ein Mog ein Kommunalfahrzeug sei, und für derartige Reisen absolut ungeeignet ist.
Der ein fuhr MAN, der andere Mercedes. Der Mercedes war wenige tausen-km alt, der MAN auch, aber der Besitzer lag schon in einem heftigen Rechtstreit mit MAN.
Ich will jetzt nicht weiter ausholen, jedenfalls war jedesmal das kompl. Fahrwerk überholbedürftig, wenn der Typ die Strecke von Kenya ( Marsabit ) zur Grenze von Äthiopien ( Moyale ) gefahren ist.
Lustig ne?

_________________
Grüße und happy rovering
Stephan
ENDE!
Obwohl es in AFRIKA kein Ende gibt, auch gar kein Ende geben kann, denn hier war aller Dinge Anfang, und was hier endet, ist immer wieder nur der Anfang etwas Neuem.
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Allradler_Nico
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1. Mercedes Vario 828
2. Mercedes Sprinter 318CDI
3. Mercedes G 460 Station Lang
4. Magirus-Deutz 170D11
BeitragVerfasst am: 04.08.2009 08:58:22    Titel:
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Also ich halte meinen G an der Rußgrenze, bis 2000 u/min rußt er auch ganz ordentlich, Abgastemperatur ist nie über 400°. Da mein System aus Turbo-Ladeluftkühler-Luftsammler-Ansaug besteht kann ich durch Thermische Trennung von Ansaug und Luftsammler auch noch mal ein Paar grad gut machen die sonst wieder dazu kommen würden. Die Rohre sind allesamt aus Alu und liegen sehr weit am Rand des Motorraums und werden von der Kühlerabluft sowie der Motorwärme kaum erfasst. Alle wege sind so kurz wie möglich gehalten. Sobald ich mal dazu komme werde ich den Turbinenteil des Turbos und die Abgasanlage Isolieren, Krümmer geht leider nicht weil der so eng am Ansaug liegt. Das würde sicherlich noch mal was bringen. Spitzenladedruck in dem Motor (OM617a) ist 1,4 Bar ab 2800 u/min, mehr macht der Turbo nicht. Mit einem anderen Turbo sind deutlich mehr drin, allerdings wird das Turboloch dann noch größer.
Bei meiner C-Klasse (220 CDI 4Zyl.) , was für dich Phillip am interessantesten sein dürfte bin ich 2,4 Bar gefahren. Erreicht hab ich das durch geänderte Injektoren, vollkommen geändertes Einspritzkennfeld, Änderung des Luftansaugtracktes samt Luftfilter, Remus Partikelfilter(offenes System) und ein paar anderen Kleinigkeiten. Nachdem mir der Ladeluftkühler geplatzt ist und ich einen großen Alukühler eingebaut hab ist noch mal ein wenig mehr Leistung rum gekommen, aber nicht wirklich viel. Der Serienladeluftkühler war bis auf seine Stabilität nicht schlecht, wird ja auch für 2,2 , 2,7 und 3 Liter CDI Motoren verwendet. Dann hatte ich anfänglich extreme Probleme mit Abgaskrümmer- und Turbodichtungen, fast Täglich hat eine angefangen zu zwitschern. Dann hab ich Stehbolzen und Muttern geändert und mit ein paar Nm mehr angezogen, und schon hats gehalten.
Wenn du die möglichkeit hast dann schmeiß den Serien Wasser-Ladeluftkühler raus und knall einen schön großen rein, platz für einen Kühler für das Wasser hast ja genug. Und ne nette E-Pumpe mit viel Fördermenge und wenig stromverbrauch gibts ja auch. Banks Performance geht sogar so weit und Kühlt das Kühlwasser noch mit Trockeneis, zwar nicht lange aber so lange wie es wirkt machts brutal was aus.
Die Amis ersetzen übrigens als erstes die Commonrail Hochdruckpumpe gegen eine Riemengetriebene, und bleiben nicht an der Rußgrenze sondern überschreiten diese auch extremst. Ich habe in Texas ein paar nette umbauten gesehen, die jungs von Texas Truck Works z.b. fahren 2 Kraftstoffsysteme im Dodge Ram, einmal die Serienmäßige und auf Knopfdruck die Riemengetriebene Pumpe. Nutzen tun sie das wenn sie ihren Auflieger ziehen oder um an der Ampel mal eben nen Shelby abzuledern. Die gehen aber auch noch bei und verbauen Wassergekühlte Holset VTG Lader... man kanns auch übertreiben. Das die vollkommen Filter und Topf-frei fahren sollte ja klar sein...
Und noch ein kleines Schmankerl zum Thema Rußentwicklung :http://www.youtube.com/watch?v=9PjQlcBVhRk

_________________
HaKaWe GmbH
Sporbecker Weg 2-4
58089 Hagen

USt. Id.Nr. DE-125 135 953

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