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 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2006 Wohnort: Gummersbach Status: Offline
...und hat diesen Thread vor 66 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Volvo XC60 2. Y60 kurz in D, Landcruiser 79 V8 in Südafrika |
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Verfasst am: 18.07.2026 10:58:41 Titel: Speedi Sleeve |
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Ich komme erst jetzt dazu, das Thema der tropfenden Vorderachse am anzugehen.
Bestellt sind 2 Speedy Sleeves SKF 99134/33,86-34,01 mm.
Allgemein ist das Problem ja die Achsschenkellager, die ich aber vor einigen Jahren schonmal ersetzt habe und das Rad an sich wackelt fast gar nicht - laut einem Dekramitarbeiter und Oldtimer-Fan müsste das Radlager etwas nachgezogen werden. Es seien nicht die Achsschenkel-Lager, da kein horizontales Spiel.
Da ich die Sache noch nicht zerlegt habe und mich nicht erinnere: kann man die Hülse über die ganze Achse ziehen oder muss man das Birrfeld-Gelenk vorne abmachen? Wenn ja, dann wie?
Frank | _________________ Die Welt ist zu groß, um sie immer nur auf einer Straße zu erkunden. |
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 Bin neu hier


Mit dabei seit heute Wohnort: Stade Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Jeep Cherokee XJ |
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Verfasst am: 21.09.2026 10:37:46 Titel: |
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Moin Frank,
die Speedi Sleeve schiebst du auf die verschlissene Dichtfläche – dafür musst du da aber frei drankommen. Rad/Nabe und Dichtring sind also eh weg.
Ob das Birfield komplett runter muss: oft reicht es, von aussen bis zur Dichtringfläche freizumachen und die Hülse mit der Schlagkappe aufzutreiben (kalt, nicht erwärmen, SKF-Anleitung dabei). Wenn irgendein Bund oder die Gelenkgeometrie im Weg ist, dann ja – Birfield ab. Ich würd erstmal so weit zerlegen bis du die Lauffläche siehst, dann weißt dus ;)
Wenn's nur tropft und kaum Spiel hat, klingt eher nach Dichtring/Welle als nach Lager – passt zu deinem Speedy-Sleeve Plan.
Grüße Daniel (Cherokee XJ) | |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Hochborn Status: Offline
| Fahrzeuge 1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX |
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Verfasst am: 21.09.2026 21:21:26 Titel: |
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Habe ja schon mehrfach was zu dem Tausch der Wedis an der Vorderachse geschrieben.
Oft werden die beim einfädeln der Steckachse beschädigt.
Oder aus geiz billige Industrie Wedis verwendet.
Die Frage die ich mir stelle, ob du so viel km im Allrad gefahren bist, damit der Wedi in die Dichtfläche an der Antriebswelle eingelaufen ist?
Habe sowas noch nie erlebt! | _________________ Owner of the "Bastelbudenfred" |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2006 Wohnort: Gummersbach Status: Offline
...und hat diesen Thread vor 66 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Volvo XC60 2. Y60 kurz in D, Landcruiser 79 V8 in Südafrika |
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Verfasst am: 22.09.2026 02:49:14 Titel: |
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Du, das war erstmal nur eine Idee. Da war eine blanke Riefe zu sehen, als ich dass das letzte Mal zerlegt hatte.
Die war aber meiner Meinung nach so klein, dass sie bedeutungslos war, mit dem Finger kaum zu spüren.
Auch wenn ich i.A. wenig Werkzeug von Gedore und Hazet im Keller habe, so sind die Wedis original Nissan. Geiz ist nicht immer geil.
Das ganze Rad hat fast kein Spiel horizontal oder vertikal, somit können es nicht die Achsschenkellager sein nach meinem Verständnis.
Was noch eine Möglichkeit wäre, dass ich die Sitze der Wedis in der Achse irgendwann mal zerkratzt habe. Bei der ersten Überholung hatte ich noch keinen Plan von der Sache und ich erinnere mich daran, dass ich die Sitze mit Schleifpapier malträtiert hatte.
Meine km in 4x4 sind sehr sehr spärlich.
Das Auto wird nur als "Wohlfühl-Auto" genutzt, wenn ich mal wieder meine Afrika-Reisen vermisse. Und dann fahre ich nur was hier in der Gegend rum, ohne 4x4. Der bzw. Difflock wird nur selten genutzt, damit es gängig bleibt.
Wenn ich das nochmal mache, werde ich die neuen Wedis dann mit etwas Reinzosil einsetzen, ist mir lieber als Dirko. | _________________ Die Welt ist zu groß, um sie immer nur auf einer Straße zu erkunden. |
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