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Rostschutz am 4x4

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Bart
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...und hat diesen Thread vor 5849 Tagen gestartet!


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1. japanisch, und neuerdings auch amerikanisch
BeitragVerfasst am: 25.08.2009 20:25:31    Titel: Rostschutz am 4x4
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Servus Gemeinde!

Könnte mir mal jemand beantworten wie man Rost in den Holräumen der Karosserie besiegt und diese dann konserviert? Unsicher

Die selbe Frage gleich nochmal zum Rahmen Vertrau mir

Dank euch schon mal

Ps.: weiß nicht wirklich ob für die Holräume normales Holraumwachs ausreichend ist Öhmm

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Muri
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BeitragVerfasst am: 26.08.2009 08:20:49    Titel:
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benutz mal die Suchfunktion Vertrau mir da gibts schon massig Infos dazu....z.B. Mike Sanders....

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Hier gehts zum Muggebatsche
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Terranoman
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BeitragVerfasst am: 26.08.2009 08:56:22    Titel:
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Ich habe ca. 14kg Mike Sanders im Auto.
Das sieht man jetzt im Sommer daran, das es überall rausläuft.
Ich habe Mike Sanders auf empfehlung meiner Oldtimerkollegen genommen.
Ich habe einige Fahrzeuge gesehen die damit behandelt worden sind und ich bin positiv Überrscht. Wie gut das nach Jahren noch aussieht.

Thomas

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Ich weiß freilich nicht, ob es besser wird,wenn es anders wird.
Aber es muss anders werden!

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1. altes Auto Automobile Randgruppe - Menschen wie Sie braucht unser Land. Und falls nicht, können Sie noch immer in der mittleren Mongolei als Gnu-Dompteur anheuern.
BeitragVerfasst am: 26.08.2009 09:19:10    Titel:
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Ja, Mike Sanders!
Das arbeitet/kriecht nur bei sommerlichen Temperaturen, da es sehr zähflüssig ist. Wenn es schon etwas kälter ist, wird FluidFilm zur Vorbehandlung empfohlen, da es quasi ein flüssiges Fett ist, das kriecht super. An Stellen die überlackiert werden sollen, zB mit BranthoKorrux teste ich gerade Owatrol, das ist ein Leinöl, das fantastisch durch gepunktet Blechüberlappungen kriecht und nach 24h aushärtet und überlackierbar ist.

Winke Winke
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walsteig
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BeitragVerfasst am: 28.08.2009 07:53:50    Titel:
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interesant tu ich dieses fluid film nur auf die roststellen und er beseitigt mein rost oder wie soll man des verstehen
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Terranoman
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1. Nissan Pathfinder 2.5 cdi
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BeitragVerfasst am: 28.08.2009 08:17:39    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Hier gibt es schöne viele Sachen zum Thema Korrosion:
http://www.korrosionsschutz-depot.de/?gclid=CIOTuejZxZwCFYoVzAodLl_TJA

Thomas

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1. altes Auto Automobile Randgruppe - Menschen wie Sie braucht unser Land. Und falls nicht, können Sie noch immer in der mittleren Mongolei als Gnu-Dompteur anheuern.
BeitragVerfasst am: 28.08.2009 14:04:47    Titel:
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Fluidfilm und Permafilm - Verarbeitungshinweise

Als Korrosionsschutz für Hohlräume in Kraftfahrzeugen, in denen vielfältig Spaltflächen (Falze) vorkommen, haben sich für Neufertigungen, in Verbindung mit verzinkten Blechen, wachsartige Korrosionsschutzmittel gut bewährt. Die Fahrzeugkarosserie-Hohlräume, Innenseiten der Türbleche, Verstärkungen von Motorhaube und Kofferraumdeckel werden heute während der Produktion computergesteuert oft mit flüssigem Heißwachs beschichtet.
Bei klassischen Autos sind diese Karosserieteile bei der Fertigung größtenteils noch nicht mit Korrosionsschutzmitteln behandelt worden, außerdem hat man sich in der Produktion eines Kraftfahrzeugs wenig Gedanken um die Rostprävention gemacht, und regelrecht „Soll-Roststellen“ mit eingebaut. Leider findet sich dieses „Phänomen“ auch noch bei einigen neueren Konstruktionen. Deswegen werden verschiedene Korrosionsschutzmittel eingesetzt, um die Lebensdauer der Fahrzeuge zu verlängern. Bei diesen Mitteln wird die Schutzwirkung für Spalten zu wenig beachtet. Aber gerade hier hält sich besonders lange Feuchtigkeit und die elektrochemischen Korrosionsvorgänge sind besonders stark.
Man kann davon ausgehen, dass lösemittelhaltige Produkte relativ schlecht in Spalten eindringen, im Spaltbereich eventuell auch nicht verdunsten, die Produkte bleiben flüssig und bilden dadurch keinen Schutzfilm. Mit dem Effekt, dass der Spalt nur wenig vor Rost geschützt wird.
FLUID-FILM Korrosionsschutzmittel, die auf der Basis von Lanolin hergestellt werden und keine Lösungsmittel enthalten, haben sich in der Schifffahrt seit Jahrzehnten weltweit als ein äußerst widerstandsfähiger Korrosionsschutz bewährt.
Die außerordentliche Schutzwirkung von FLUID-FILM gegen Seewasser hat dazu geführt, dass nach und nach andere Interessentenkreise auf diese Produkte aufmerksam wurden. Alle FLUID-FILM‑Produkte, vom hochviskosem (zähem) Gel bis zum (flüssigen) Korrosionsschutzöl sind auf Lanolinbasis hergestellt. Lanolin, auch als Wollfett oder Wollwachs bezeichnet, ist ein fettartiges Sekret aus den Talgdrüsen von Schafen, das an die Schafswolle abgegeben wird. Mit Wollfett wurden schon vor Jahrhunderten Metallteile behandelt, wie z.B. Ritterrüstungen, Schwerter, Werkzeuge u.s.w., die man Dank dieser Konservierung heute noch in Museen bewundern kann.
Gegenwärtig werden durch chemische Modifizierung von Lanolin und Zusätzen von Kombinationen hochwirksamer Additive die FLUID-FILM‑Produkte hergestellt, die in allen Bereichen der Weichbeschichtung mit großer Sicherheit und Einfachheit angewendet werden können.


Produktbeschreibung:

FLUID-FILM Korrosionsschutzmittel sind lösungsmittelfrei, ungiftig, nicht aushärtend, und mit hervorragendem Kriech-, Penetrations‑ und Haftungsvermögen ausgestattet.
Sie unterwandern Feuchtigkeit, durchdringen auch stärkere Anrostungen und durch Ihre Kapillaraktivität füllen sie Poren, Falze und Spalten.
Die als Korrosionsschutz für Kraftfahrzeuge einsetzbaren Produkte wie FLUID-FILM LIQUID A und NAS, FLUID-FILM AS‑R (Sprühdosen) und FLUID-FILM GEL BN werden alle auf seegehenden Schiffen zur Langzeit‑Konservierung von Seewasserballasttanks angewendet und haben sich in den letzten Jahren auch immer mehr bei der Oldtimer-Konservierung durchgesetzt.
Die Beschichtung trocknet nicht aus, sodass eine permanente Kriechwirkung, also das Eindringen in den Rost bzw. Falze, über die ganze Lebenszeit der Beschichtung gewährleistet ist.
Fluid-Film geliert unter dem Einfluss von Wasser und bildet einen „dickschichtigen“ Korrosionsschutz, der auch nicht von senkrechten Metallflächen abläuft oder abtropft. Dieses mittelviskose Hydrogel bildet sich im Lauf der Zeit in Verbindung mit Luftfeuchtigkeit.
Die Produkte können natürlich mit dem Pinsel, der Rolle oder einer Spritzpistole leicht aufgetragen werden.




Fluid-Film LIQ. A (Rostschutz- + Kriechöl)

ist eine ölartige Flüssigkeit mit niedriger Viskosität (= dünnflüssig).
Auf Schiffen wird es hauptsächlich im Flutverfahren zur Konservierung stark verrosteter Seewassertanks verwendet. Das so aufgetragene Kriechöl verdrängt das Wasser aus dem Rost, und füllt den freien Raum in der Roststruktur bis auf das Metall.

In KFZ-Hohlräumen bietet Fluid-Film Liq.A eine sehr einfache und vor allem effektive Möglichkeit vorhandenen Rost zu stoppen und zu konservieren
Es lässt sich fein über ein langes Sprührohr oder eine Hohlraumsonde zerstäuben, wobei hier sogar recht einfache Hohlraumpistolen, wie Saugbecherpistolen, ein akzeptables Ergebnis liefern. Die Konservierung wird in einem Arbeitsgang aufgetragen und erreicht dabei eine Schichtstärke von ca. 30um. Bei einer Saugbecherpistole sollten Sie etwa mit einem Druck von 5-7 bar arbeiten, bei einer Druckbecherpistole mit 4-6 bar. Mit den elektrischen Pistolen von Wagner arbeitet man mit etwa 90-100% Leistung.
Als einzig uns bekanntes Produkt kann Fluid-Film Liq.A, aufgrund seiner langanhaltenden und sehr starken Kriech- und Eindringwirkung auch noch recht kräftige Korrosion (Blattrostansätze) stoppen.
Auch alte (Wachs-) Hohlraumversiegelungen können mit Fluid-Film Liq.A optimal nachbehandelt werden um ein Altern zu unterbinden, die Beschichtung zu elastifizieren und entstandene Risse bzw. Rostansätze zu konservieren.

Im Normalfall wird eine Versiegelung der Hohlräume für etwa 3-5 Jahre halten, und muss dann wiederholt werden. Wobei einfach über die vorhandene Restbeschichtung gesprüht werden kann. Ein Entfernen der alten Schichten ist nicht nötig.

Für die Versieglung von Hohlräumen benötigen Sie eine Hohlraumsonde (also einen langen Schlauch mit einem Düsenendstück vorne dran). Bei den Düsen gibt es unterschiedliche Ausführungen, teils mit kleinen Löchern rundum, teils mit gefrästen Schlitzen. Welche Düsenart Sie verwenden ist prinzipiell egal, wichtig ist sie sprüht rundum. Fahren Sie das Fahrzeug auf eine große Plane oder einen gut saugfähigen Karton. Die Hohlräume sind oft mit Verschlussstopfen aus Gummi abgedichtet, die man zur Konservierung herausnehmen kann. Führen Sie die Sonde in den Hohlraum so weit wie möglich ein, betätigen Sie den Abzugshebel der Pistole und ziehen dann den Schlauch langsam heraus. Wenn Fluid-Film bei der Verarbeitung gerade beginnt aus Löchern und Ritzen herauszulaufen haben Sie die richtige Verarbeitungsgeschwindigkeit. Türen lassen sich bei demontierter Verkleidung mit einer Hakensonde oder einer nur nach vorn sprühenden Hohlraumsonde am besten versiegeln. Gleiches gilt für alle Hohlräume hinter Verkleidungen, wie die Seitenteile bei einem Zweitürer oder auch die Kofferraumseiten in Richtung Radläufe. Wenn Hohlräume nicht oder nur schlecht zu erreichen sind, dann bohren Sie noch zusätzliche Löcher mit etwa 8-12mm Durchmesser. Anschließend können diese Löcher wieder mit Stopfen verschlossen werden.
Bohrungen, die nicht im direkten Spritzbereich der Räder liegen können zur Belüftung offen gelassen werden.
Lassen Sie das Fahrzeug nach der Versieglung noch etwas stehen, neigen es eventuell mal auf die eine dann auf die andere Seite um überschüssiges Fluid-Film auslaufen zu lassen.

An KFZ-Unterböden wird Fluid-Film Liq.A zum Auffrischen vorhandener alter Unterboden- und Steinschlagschutz-Beschichtungen eingesetzt, wobei es vor allem bei Bitumen- und Wachs- / Wachsharz-Unterbodenschutz besonders wirksam ist. Bei PVC-Schichten ist die Wirkung nicht ganz so gut. Fluid-Film verdrängt Feuchtigkeit, stoppt Rost, dringt in den Unterbodenschutz ein und macht ihn wieder weicher.
Auch als temporärer Schutz vor dem Winter in Radhäusern und auf dem Unterboden aufgetragen wirkt Fluid-Film Liq.A sehr zuverlässig gegen Wasser und Streusalz. Im direkten Spritzwasserbereich muss Fluid-Film Liq.A, je nach gefahrener Strecke, eventuell nach einigen Wochen nachgesprüht werden. Häufig hält die Schutzwirkung eine Saison stand.

Bremsscheiben vor dem Auftragen abdecken !
Vorsicht: bei neu aufgetragenem oder noch relativ neuem Unterbodenschutz kann durch die Fluid-Film-Behandlung die Schicht so weich werden, dass sie sich unter „Spritzwasserbeschuss“ beinahe auflöst.

Ebenfalls kann Fluid-Film Liq.A als rostsättigende und -stoppende Vorbehandlung zu Perma-Film dienen. Perma-Film wird im Unterboden- und Radhausbereich als sehr widerstandsfähige und dauerhafte Steinschlagschutzbeschichtung aufgetragen. (siehe auch weiter unten)




Fluid-Film NAS (Rostschutz- + Kriechöl)

ist ein hochviskoses (=dickflüssiges) Öl.
Die Einsatzbereiche im Hohlraum und Unterbodenbereich sind im Prinzip identisch mit denen vom Fluid-Film Liq.A. Durch die dickflüssige Konsistenz ist die Kriech- und Eindringwirkung geringer als beim Liq.A, weshalb es besser in rostfreien oder weniger verrosteten Hohlräumen eingesetzt werden sollte. Auch zur Nachbehandlung auf Fluid-Film Liq.A ist NAS gut geeignet wobei aber mindestens 1 Jahr zwischen den Behandlungen liegen sollte.
Fluid-Film NAS ist zur Verarbeitung mit der Pistole nur in einer Druckbecherpistole geeignet.

Im Unterbodenbereich hat Fluid-Film NAS durch die festere Beschichtung Vorteile in der Haltbarkeit gegenüber Liq.A.

Der Geruch von NAS ist etwas deutlicher, aromatischer als vom Liq.A



FLUID FILM AS‑R (Spraydose)

Die Sprühdose Fluid-Film ist mit Fluid-Film NAS befüllt, allerdings verhält sich das Produkt hier wie eine Zwischenviskosität von Liq.A und NAS.
Die Sprühdose enthält als Treibgas ein Propan-Butan-Gemisch. Bei längerem Sprühen ohne ausreichende Lüftung ist deswegen die Bildung explosionsfähiger Luftgemische möglich. Nach Verdampfen des Treibgases aus der aufgetragenen Beschichtung erhält man einen nicht tropfenden und nicht absackenden Korrosionsschutz von ca. 40um.
Die Geruchsentwicklung der Spraydose ist von allen Fluid-Film-Arten in den ersten Tagen am deutlichsten.

Der große Vorteil der Spraydose liegt in der Möglichkeit schnell und unkompliziert Konservierungsarbeiten durchzuführen. Mit der zusätzlich lieferbaren 60cm langen Hohlraumsonde können sogar ausreichend gute Hohlraumversiegelungen durchgeführt werden.
Anwendungsgebiete speziell der Spraydose, aber auch Fluid-Film allgemein:

So wie FLUID FILM LIQUID A mit der Ausnahme, dass mit dem einfachen Verlängerungsrohr der Sprühdose bzw. der Hohlraumsonde sich das Produkt nicht so fein zerstäuben lässt wie mit einer richtigen Hohlraumsonde. Dafür kommt man mit dem Sprühröhrchen oder der Hohlraumsonde aber auch in sehr schmale Spalten
Es wird besonders empfohlen zum Lösen von verrosteten Schrauben, Bolzen und Muttern an Stoßstangen, Karosserie, Auspuff und Fahrgestell und zu deren dauerhaften Gängigkeit. Zum Lösen festgerosteter Schraubverbindungen benötigt Fluid-Film zwar länger als sogenannte Rostlöser, ist in seiner Wirkung aber auch zuverlässiger
erhöht die Gleitfähigkeit von beweglichen Teilen wie Gleitschienen, Schiebedach, Autoantennen, Seilzügen, Türschlössern und Scharnieren
verdrängt Feuchtigkeit an der Batterie, Massekabel etc. und verhindert Kriechströme
beseitigt Quietschgeräusche
kann im Winter das Einfrieren von Türschlössern verhindern
zur Konservierung von Falzen und Blechspalten an Türen, Hauben und Spalten zwischen Karosserieteilen, die mit Punktschweißen oder Schrauben verbunden sind, sowie geschraubte Befestigungen, Bremsleitungen u.s.w.
zur Verhinderung von Korrosion in den Brennräumen (Zylindern) beim über längere Zeit abgestellten Fahrzeug. Hierzu wird kurz vor dem Entgültigen Abstellen des Motors in den Vergaser etwas Fluid-Film gesprüht. Die letzten paar Umdrehungen sorgen für eine gute Verteilung des Öls in den Ansaugkanälen. Nach dem Abstellen wird Fluid-Film durch die Zündkerzenbohrungen direkt in die Zylinder gesprüht. Am besten drehen Sie den Motor danach noch ein paar mal mit der Hand durch, um den Film auf den Zylinderwänden zu verteilen. Beim erneuten Starten (im Frühjahr) verbrennt Fluid-Film neutral – es muss nicht extra entfernt werden.
als spezielle Beschichtung auf Chromteilen zum Schutz vor Seeluft, Streusalz, saurem Regen u.s.w., die später wieder leicht entfernt werden kann. Diese Möglichkeit wird gerne für Motorräder oder Autos mit Chromstoßstangen und empfindlichen Alufelgen genutzt, die im Winter unterwegs sind. Das sieht zwar nach kurzer Zeit unansehnlich aus, schützt aber sehr gut und kann im Frühjahr mit einem kräftigen Reiniger problemlos entfernt werden.
und viele weitere Einsatzbereiche


FLUID FILM GEL BN

hat die Beschaffenheit eines Festschmierstoffes (Abschmierfett) mit hervorragenden Korrosionsschutzeigenschaften.
Die gute Haftfähigkeit, hoher Tropfpunkt (läuft auch bei Hitze nicht weg), sowie Wasserbeständigkeit ermöglichen eine Dauerkonservierung unter schweren Bedingungen. Es lässt sich auch in verhältnismäßig dicken Schichten von mehreren Millimetern auftragen.
FLUID FILM GEL BN ist z.B. für Konservierungsaufgaben in versteckten Ecken am Unterboden zu empfehlen, oder auch zum Zuschmieren von breiteren Falzen, die im Normalfall als Schmutzfänger wirken und somit gerne zu Rostnestern werden - z.B. die Umgebung von Lampentöpfen, Stoßpunkte von A-Säule und Schweller, etc.
FLUID FILM GEL BN kann wegen seiner Konsistenz sinnvoll nur mit Pinsel aufgetragen werden. Erwärmung auf ca. 35 °C verbessert die Streichfähigkeit. Bereiche, wie Spalten, die mit dem Pinsel nicht erreichbar sind, können zuerst mit einem der FLUID FILM Kriechöle durch Einsprühen oder Einfließen getränkt und anschließend mit FLUID-FILM GEL BN versiegelt werden.
(Prinzipiell ist es zwar möglich Fluid-Film Gel BN soweit zu erhitzen, dass es versprühbar wird, aber das ist nicht sonderlich praktikabel.)



Anmerkungen:

Achtung:
Fluid-Film kann u.U. Gummiteile angreifen. An Kraftfahrzeugen betrifft dies, wenn überhaupt, Tür- und Fensterdichtungen. Empfindlich können Gummi- und Kunststoffteile aus CR (Neoprene), SBR, EPDM, IIR und CSM sein. An solchen Teilen sollte Fluid-Film nicht lange einwirken können. Nicht mit Lösungsmitteln entfernen, besser mit Spülmittel o.ä. Fahrwerksgummis, Manschetten von Antriebswellen etc. sind in intaktem Zustand gegen Fluid-Film resistent.

Die Kriechöle von FLUID FILM lassen sich mit FLUID FILM GEL BN in jedem Verhältnis vermischen.

Fluid-Film und ein herkömmliches Hohlraumwachs (z.B. unser HT-Hohlraumwachs) lassen sich auch in einem beliebigen Verhältnis mischen, sodass man dem Wachs eine dauerhaft leicht kriechende und roststoppende Eigenschaft verleihen kann, ohne auf die Schichtstärke eines Wachses verzichten zu müssen.

Fluid-Film Liquid A und NAS werden durch längere und/oder kalte Lagerung dickflüssig, das kann dann zu einer ungenügenden Zerstäubung führen. Durch kräftiges Aufschütteln oder Erwärmen im Wasserbad auf ca. 30°C sind die Fluid-Film-Öle aber sofort wieder dünnflüssig für eine optimale Verarbeitung.



Perma-Film: der neue Unterbodenschutz

Etwas Theorie:
Die Entscheidung darüber, wie mit dem Korrosionsschutz des Unterbodens, der Radkästen und der Radaufhängung bei wertvollen Oldtimern zu verfahren ist, sollte nicht etwa von der Budgetsituation des Besitzers entschieden werden. Maßgebend ist vielmehr der Zustand, d.h. ob es um Korrosionsschäden dieser Bereiche geht, oder ob es um Korrosionsschutzschäden der Originalbeschichtung geht. Es erfordert selbstverständlich Erfahrung, um den richtigen Zeitpunkt der Unterbodenüberarbeitung bzw. der Vollerneuerung
des Korrosionsschutzes bestimmen zu können und welches Korrosionsschutzmittel als optimale Lösung eingesetzt werden soll.
Die Anzahl der Grundtypen von Korrosionsschutzprodukten für diesen Zweck ist heute noch überschaubar. In erster Linie sind es Produkte auf Bitumen- oder Polyvinylbasis und Grundierungen auf Chlorkautschukbasis mit korrosionshemmenden Pigmenten. Derartige Schutzsysteme haben aber leider sehr geringe Penetrationseigenschaften (Kriecheigenschaften), die nach einer meistens kurzen Austrocknungszeit völlig ihre Funktion verlieren.
Wenn keine Chassislacke eingesetzt werden sollen, dann empfehlen wir hier Perma-Film als Korrosionsschutzmittel aus dem Schiffsbau, das zur Reparatur des Korrosionsschutzes in Seewasserballasttanks eingesetzt wird. Nicht optimal vorbereitete Oberflächen, mit denen man bei der Reparatur in der Regel zu tun hat, verlangen speziell formulierte Beschichtungsstoffe, um den Mangel an besserer Oberflächenvorbereitung möglichst weitgehend auszugleichen, d.h. den auf der Oberfläche verbleibenden Restrost und Roststimulatoren möglichst „dicht einzupacken“.

PERMA FILM erfüllt diese Bedingungen dank folgender Wirkungsweise:

es enthält stark benetzende Bindemittel mit sehr guten Penetrationseigenschaften, die außerdem eine langsame Aushärtungszeit haben. Der Rost wird somit durchdrungen und verfestigt
die blättchenförmigen Pigmente und Füllstoffe bilden in Verbindung mit hoher Schichtdicke, die in einem Auftragsvorgang erzeugt wird, eine starke Barriere gegen jede Art von Unterwasser und atmosphärischer Korrosion
basisch wirkende Aktivpigmente inaktivieren noch vorhandene Korrosionsstimulatoren
Untersuchungen im Labor und unter Praxisbedingungen haben gezeigt, dass ein sehr guter Haftverbund zwischen den Altbeschichtungen aus Bitumen und anderen Schutzsystemen, die für den Unterbodenschutz angewendet werden, gewährleistet ist und dass eine Verbindung von PERMA FILM mit dünnen FLUID-FILM-Beschichtungen möglich ist. Bei partiellen Ausfleckungen in den Überlappungsbereichen wurde kein Hochziehen der alten Schichten festgestellt
Anwendung:

Perma-Film eignet sich besonders als neuer Unterbodenschutz auf alten Beschichtungen, bzw. leicht porösem, saugfähigem Untergrund. Es kann auch sehr gut für Ausbesserungsarbeiten verwendet werden, wobei hier Perma-Film schwarz besonders gut geeignet ist um die neue Schicht an die vorhandene anzupassen.
Es ist aber auch möglich blanke oder lackierte Bleche mit Perma-Film zu schützen, wobei hier Perma-Film braun-transparent den Vorteil der guten Kontrollmöglichkeit bietet, da man den Untergrund durchscheinen sieht.

Zur Vorbereitung reinigen Sie den Unterboden gründlich mit einem Druckdampfstrahler („Kärcher“), um Schmutz und lose Beschichtungen zu lösen.
Sind keine oder nur ganz leichte Anrostungen (Flugrost) vorhanden dann kann PERMA FILM direkt ohne weitere Vorbehandlung aufgetragen werden.

Bei deutlichem Rostansatz, bürsten oder schleifen Sie den groben Rost zunächst ab, und sättigen den Restrost mit Fluid-Film Liq.A (oder auch Fluid-Film AS-R Spraydose). Lassen Sie Fluid-Film mindestens 2 Tage einziehen, und wischen überschüssiges Öl ganz grob ab. Besser lassen Sie Fluid-Film länger einwirken und warten ab bis sich die Oberfläche von allein etwas gesetzt hat. Auf den leicht öligen Untergrund tragen Sie dann Perma-Film auf.

Durch die sehr hohe mechanische Stabilität von Perma-Film reichen schon relativ dünne Beschichtungen mit etwa 1mm Dicke aus.
Perma-Film hat je nach Schichtstärke eine längere Trocknungszeit und bleibt bis zur entgültigen Durchtrocknung noch verhältnismäßig weich. Nach ca. 24 Stunden kann das Fahrzeug aber bereits bewegt werden.

Perma-Film kann mit einem Pinsel oder einer Rolle aufgetragen werden. Zum Spritzen kann PERMA FILM mit etwa 5 % Universalverdünnung oder Testbenzin verdünnt werden. Besser ist es Perma-Film auf ca. 30-40°C (im Wasserbad o.ä.) zu erwärmen.



Anmerkung:
Perma-Film ist auch bedingt geeignet zur Holraumversiegelung. Dann sollte es aber auf jeden Fall verdünnt oder erwärmt werden und vor allem mit einer Druckbecherpistole verarbeitet werden. Auch hier gilt bei mehr als nur leichtem Rostbefall sollte mit Fluid-Film Liq. A vorbehandelt werden. Auch eine Mischung aus Fluid-Film Liq.A und Perma-Film kann als Hohlraumversiegelung eingebracht werden.

Perma-Film transparent hat die besten Eigenschaften von den 3 angebotenen Varianten. Schwarz und alusilber sollten aufgrund der stärkeren Pigmentierung dicker aufgebracht werden als das transparente, um eine langfristige Elastizität zu sichern.


Gefunden unter:
http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/service_downloads_fluidfilm.html

Ich kaufe das Zeug der Einfachheit halber immer in Sprühdosen.
Es eignet sich auch super um festgerostete Schrauben zu lösen, bzw um angerostet Schrauben wieder anzuziehen.

Ich hoffe, dass das nun keine Spamm-Prügel gibt. Unsicher Mach Dich nackig, Du Tier rotfl
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mqp
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1. 260er
BeitragVerfasst am: 28.08.2009 22:59:31    Titel:
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Martin
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landybehr
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BeitragVerfasst am: 06.09.2009 23:54:53    Titel:
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es ist die "Oldtimer Markt"

Kurzfassung:

bei nicht-mehr-neuen Blechen ist MikeSanders nicht zu schlagen (außer durch ein nur professionelles appliziertes und entspr. kostspieliges System).
Sowieso belegen die KorrosionsschutzFETTE bei dem Test die ersten Plätze. Das ist logisch, weil die Wachse nämlich - nach Aushärtung - nicht mehr kriechen und evtl. reißen oder sich ablosen, also wieder unterwandert werden können. Die Fette kriechen gern in leicht angerostete Bereiche und erreichen damit auch Stellen, die beim Einsprühvorgang nicht erreicht wurden.

sind Bleche neu, also glatt, rutschen Fette ein wenig davon ab. Da sind die Wachse völlig ok. Und mit dem nicht geringfügigen Vorteil, viel einfacher angewendet zu werden. Bei den Wachsen gab es echte Ausrutscher im Test.

Mich beeindruckt das MikeSanders. Ich hab´s am Unterboden mal hie-und-da mit den Fingern verschmiert. Das haftet gut. Und am Heckklappenfalz habe ich es auch hinterschmiert. Über diesen Sommer hinweg ist es in den Sichtbereich gekrochen und hat teilweise gut 4cm erreicht. Und es ist noch nicht müde geworden :)

Nach den Fetten belegten die Wachse die nächsten Plätze:
Waxoyl (Hammerite) > Dinol-Dinitrol >= FluidFilm (aber alle 2K und etwas schwerer anzuwenden).
Dann folgten ganz eng beieinander:
>=Technolit >= Holts >= Akemi
danach folgen noch durchaus namhafte Produkte

(darf ich das so schreiben ? Ja, oder ? Ich habe ja keine noch-so-geartete Beziehung zu den Herstellern)

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landybehr
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BeitragVerfasst am: 07.09.2009 23:47:46    Titel:
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ich hab´ gerade mal das interessante "kleingedruckte" durchstöbert. Noch erwähnenstwert fande ich, daß manche Wachse wohl aus ziemlich viel Lösungsmittel bestehen. Die Oldtimer-Markt hat die Testbehälter ja alle nach Vorschrift eingesprüht und die Sonde wurde vom selben Mann gleichschnell durchgezogen. Trotzdem waren nach einem Jahr enorme Unterschiede in der Wachsmenge. So schwanken die Mengen von 4gramm bis 51gramm. Es ist nicht ohne Ausnahme, aber doch oft so daß Mehr-mehr-hilft in diesen Fällen.

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BeitragVerfasst am: 13.09.2009 00:50:12    Titel:
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MikeSandersFett kann man übrigens anstelle zu spritzen auch recht gut als fette
Klumpen in Öffnungen schmieren und an Ort und Stelle mit der Heisluftpistole
erhitzen. Bei mir floss es auf ebenem Stahl dank parken am Hang über 1m weit.

Spritzen ist natürlich besser, weils nicht nach oben fliesst. Hau mich, ich bin der Frühling

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BeitragVerfasst am: 13.09.2009 10:15:18    Titel:
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ich bin auch vom mike sanders fett überzeugt, es gewinnt alle langzeittests und punktet bei schon vorhandenem rost ,weil es immer kriechfähig bleibt und in den rost eindringt
man hat dann den effekt, das es im sommer wenn es warm ist das fett arbeitet und weiterkriecht, allerdings auch mal raustropft
ich verarbeite es lieber wie wachs , weil es keine lösungsmittel enthält und nicht so stinkt, klar man muss es warmmachen zum versprühen, aber ich wohne quasi im selben gebäude wie meine werkstatt ist und nach wachsverarbeitung stank es fürchterlich lange in der werkstatt , das ist bei mike sanders nicht so,

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BeitragVerfasst am: 30.09.2009 09:00:00    Titel:
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Wie viel Kg braucht man denn vom dem Zeug so ca für den Unterboden von nem Terrano? Und hat wer vielleicht günstige Kontakte? ;)

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kamel007
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1. cj7 360V8
BeitragVerfasst am: 30.09.2009 09:45:46    Titel:
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wenn du nur den unterboden machen willst sollte eine 4kg büchse reichen, wenn du auch türen und Hohlräume , z.b. schweller machen willst würde ich 8kg empfehlen
kaufen kannst du das direkt bei michael sander http://mike.british-cars.de/
oder soll es auch bei ebay geben

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1. Nissan Terrano II
BeitragVerfasst am: 30.09.2009 10:05:53    Titel:
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Ok danke für die Info!

Und wie is es mim Verarbeiten? Geht das Problemlos am Parkplatz mit drunterlegen, oder sollte man das Spritzgerät aufrecht halten und mit Hebebühne oder so arbeiten?

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