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Vorstellung und Kaufberatung - Bulli-Ersatz mit Allrad
Suchen familientaugliche 4x4 Alternative zum Bulli


 
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LucasRpunkt
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...und hat diesen Thread vor 4 Tagen gestartet!


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1. VW T5.2 Multivan Highline BiTdi 2WD
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BeitragVerfasst am: 28.08.2025 09:36:10    Titel: Vorstellung und Kaufberatung - Bulli-Ersatz mit Allrad
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Moin Zusammen und schöne Grüße aus dem Münsterland,

ich lese hier seit Längerem still mit und da bei uns mittelfristig ein Fahrzeugwechsel ansteht wollte ich mich hier mal in Richtung familientaugliches 4x4 Fahrzeug informieren (lassen).

Vorab eine kurze Vorstellung: Ich bin Lucas, Ingenieur, Jäger, Pfadfinder, bin verheiratet, habe 2 Kinder im Kita-Alter und einen Hund. Bin zwar "nur" Maschinenbauingenieur, würde meine Handwerklichen Fähigkeiten aber als durchaus "OK" bezeichnen (für ein Hausbau und diverse Reparaturen am Auto hats bis jetzt immer gereicht).

Nun zum Thema Familienfahrzeug: Aktuell fahren wir einen T5.2 Multivan mit beidseitiger Schiebetür. Hinter der Fahrerseitigen Schiebetür ist die Hundebox fest verzurrt, dahinter die 3er Sitzbank mit Kindersitzen. ein Zusätzlicher Einzelsitz ist gegen die Fahrtrichtung hinter dem Beifahrersitz verbaut. So können die Kinder von beiden Seiten ein- und aussteigen, wir können den Hund mit im Fahrgastraum haben und der Kofferraum bleibt frei für alle Möglichen Dinge (Fahrräder, Bollerwagen, Campingbox mit Küche...). Diese Konstellation hat sich über die letzten Jahre sehr bewährt.

Genutzt wird unser Bulli als Familienauto im Alltag, Ausflüge, Urlaubsmobil (früher mit Wohnwagen dahinter, jetzt mit Dachzelt oben drauf), Personentransporten (7 Sitze plus Kofferraum sind bei den Pfadfindern ganz praktisch), Transporter für Dinge (geht auch mal ein Spontan gekaufter Schrank rein) und Zuggerät für Anhänger.

Da der Bulli (mit 2l Bitdi und DSG) nun nicht zu den problemlosesten Autos gehört und man in letzter Zeit (hat jetzt 260.000km) nachdem man eine Sache repariert hat, drei neue Probleme findet soll nun was neueres her. Gerne mit Allrad, "richtiges" Offroad ist aktuell nicht geplant, daher würde ich hier mal von "Schlechtwegetauglichkeit" sprechen. Bisher hat Frontantrieb fast immer gereicht, wo es nicht gereicht hat, war es aber so knapp, dass ich sicher wäre mit zwei weiteren angetriebenen Rädern durch / raus gekommen wäre.

VW fällt für uns nach den ewigen Problemen mit unserm Bulli als Nachfolger raus.
Umgesehen habe ich mich bis jetzt eher im Bereich "Familientransporter" und dabei eigentlich nur Ford Transit und Mercedes V-Klasse / Vito als sinnvoll erachtet.
Nun habe ich mir auch ein paar Gedanken in Richtung größerer Geländewagen oder Pickup gemacht. Wir wohnen auf dem Dorf und haben für Fahrten in die Stadt oder Parkhäuser etc. noch einen Kona elektro als Alternative zum Familientransporter.

Da wir gerne weiterhin die Flexibilität von Sitzplätzen, Kofferraum und Hundebox hätten, wären die Konzepte bei Geländewagen und Pickup:
Geländewagen (bspw. Pajero V80) klassisch mit Hundebox im Kofferraum, dann aber kleiner oder nur ein Trenngitter längst
Pickup Doppelkabine mit Hardtop und (gedämmte) Hundebox auf der Ladefläche. Hier würde ich dann irgendwas Richtung Hundebox auf Auszug und dahinter noch Stauraum planen.
Oder halt die Variante, die für uns am wenigsten Umgewöhnung wäre: Vito 4x4 mit beidseitiger Schiebetür und alles wie gehabt.

Budget würde ich (der Verkauf vom Bulli bringt dank #Vanlife sicher noch bisschen was) bei ca. 30.000€ ansetzen

Nun die Frage an Euch: Gibt es hier Vorschläge zu bestimmten Fahrzeugen, habe ich irgendwas grobes übersehen, gibt es noch weitere ähnliche Konzepte? Ich lasse mich gerne bei der "Raumnutzung" inspirieren, vielleicht hat einer von euch eine ähnliche Situation.
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LucasRpunkt
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BeitragVerfasst am: 28.08.2025 10:17:26    Titel:
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Vergessen:
Das neue Fahrzeug sollte auch wieder ein Diesel sein, Verbrauchsmäßig sind wir vom Bulli Kummer gewohnt und alles um 10l / 100km ist in Ordnung.
Getriebe sollte Automatik sein (Wandler, kein DSG) und Anhängelast 2t aufwärts.
Laufleistung bis max. 150.000km (je nach Fahrzeug auch verhandelbar) sollte im Budget beschaffbar sein.

Durch Mitlesen, Suchfunktion etc. bilden sich für mich folgende Favoriten:
Bulli-Artig: Vito Tourer 4x4 Doppelschiebetür und Heckklappe anstatt der Flügeltüren
Geländewagen: Mitsubishi Pajero V80 (am Besten 7 Sitzer)
Pickup: Ford Ranger oder Mitsubishi L200 (hier mit Super Select, da straßentauglicher Permanentallrad)
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_dirk
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1. G500
BeitragVerfasst am: 28.08.2025 12:50:39    Titel:
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würde bei der Familiengröße eher auf Sprinter Größe gehen

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gr
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 28.08.2025 13:16:13    Titel:
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Die Japaner und Koreaner haben doch auch Bulli-Alternativen im Programm....?
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LucasRpunkt
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BeitragVerfasst am: 28.08.2025 14:04:46    Titel:
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Bei den Japanern bzw. Koreanern habe ich auch geschaut. Da gäbe es den Toyota HiAce Verso, der ist leider relativ schmal und eine Kooperation von diversen Herstellern (Peugeot, Citroen, Fiat, Opel...).
Hyundai hat den Staria, den finde ich technisch interessant, allerdings ist das Ding vorsichtig ausgedrückt, optisch gewöhnungsbedürftig... (Meine Frau: "Mit so einer Staubsaugerdüse fahr ich nicht rum")
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Scap
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BeitragVerfasst am: 28.08.2025 14:31:50    Titel:
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Warum keinen älteren Isuzu D-max (noch den guten mit der 3Liter-Maschine) bis Bj 2012, den gibt es mit Wandlerautomatik.

Der Motor ist fast unkaputtbar, die Technik noch einfach, das Getriebe superstabil, und das ganze Teil ist extrem belastbar.

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ReiseRex
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BeitragVerfasst am: 28.08.2025 15:42:37    Titel:
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Hmm. Ich würde bei Deinem Einsatzprofil beim Bus bleiben.
Außer dem Vito/V-Klasse fiele mir da noch ein Transit bzw. Transit Custom 4x4 ein. Wird ganz gern mal übersehen, wenn man an Allrad-Kleintransporter denkt. – Die früheren großen 4x4-Transen (mit Längsmotor) fuhren sich deutlich herber, also nutzfahrzeugiger als die Quermotor-Frontantriebs-Transen (die ja schon seit 2012 Transit Custom heißen). Aber die zweite Custom-Generation (seit 2023) ist jetzt auch mit Allrad zu haben, basiert aber auf dem Fronttriebler und fährt sich sehr manierlich. Der hat eine hübsche Wandlerautomatik und einen brauchbaren Dieselmotor. Und ist ja auch die Basis des neuen VW Transporter ... (Man muss sich, je nach Ausstattungsversion, halt mit dem Gepiepse der diversen "Assistenzsysteme" und mit umständlicher Bildschirmbedienung abfinden, wie bei den neuen Ranger auch.)

Problem könnte die Verfügbarkeit sein. Die Autos sind halt noch jung; in mobile stehen die günstigsten (Pkw-Ausführung, also Tourneo Custom 4x4) so um 50.000 drin; also gar nicht soo viel billiger als neu ...
Mit einem Kastenwagen (Transit Custom) wird Dir nicht so gedient sein, die wären 10 k€ billiger.

Ansehen würde ich mir den trotzdem mal.


PS: Achja, wenn Du und Deine Holde sparen und mal was richtig seltsames aus Korea sehen wollt, dann wäre da noch der Ssangyong Rodius bzw Turismo. Zwar ist die zweite Generation optisch nicht ganz so grob wie die erste, trotzdem schon arg gewphnungsbedürftig - dafür enorm geräumig mit Diesel, Wandlerautomat und richtigem Zuschaltallrad durchaus schlechtwegefähig. Findet man in Marokko und (Nord-)Mauretanien öfter mal als Shuttle-Fahrzeuge und Großraumtaxis ... Kriegste hierzuland ab etwa 10.000 Euro ...
Aber an die Form muss man sich halt schon gewöhnen ... Guxtu: https://youtu.be/omHYfBJpFvY?si=-MJYX0iltq3kTB_u

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Zuletzt bearbeitet von ReiseRex am 28.08.2025 18:22, insgesamt einmal bearbeitet
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Scap
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BeitragVerfasst am: 28.08.2025 16:32:26    Titel:
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Busmässig gäbe es da ja auch noch den guten alten Hyundai H1 4x4.

Die Probleme dabei sind gleich mehrere:
1) laufen in ganz Europa meines Wissens nach nur genau 2 Automaten
und
2) ist es ziemlich schwierig, so ein Teil überhaupt in einem vernünftigen Zustand zu bekommen (Rost!).

Vorteil auch hier - kaum Elektronikgebimsel.

Einzelimport aus Korea über Georgien würde jedoch gehen, und dort findet man Automaten.
Die Einzelabnahme hier ist mit wenigen / fast keinen Problemen machbar, da es nicht die Erste wäre.

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Sprotte
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1. vorübergehend ohne 4x4...
BeitragVerfasst am: 28.08.2025 22:52:15    Titel:
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Ich würde auch beim "Bus" bleiben, da du mit dem ja nicht in Parkhäuser musst, würde ich mal in Richtung Sprinter mit kurzem Radstand und flachem Dach schauen, da gibt's in Sachen Geländetauglichkeit kaum Einschränkungen...

Der ist etwas teurer als 30t€, aber der kann richtig gut Gelände...



Bei 30t€ wird es aber schwer einen guten Sprinter zu finden, Vito bekommt man für das Geld, da muss man sich aber auch vorher mit auseinandersetzen, sind nicht so motormäßig anfällig wie VW, haben aber auch ihre Macken, der W639 ( Euro5 ohne Adblue ) rostet ordentlich, der Nachfolger weniger, dafür ist da natürlich auch immer mehr Spielkram drin, je neuer das Auto wird.
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Nero86
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1. Sprinter W906
BeitragVerfasst am: 29.08.2025 07:36:39    Titel:
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_dirk hat folgendes geschrieben:
würde bei der Familiengröße eher auf Sprinter Größe gehen


Sprotte hat folgendes geschrieben:
Ich würde auch beim "Bus" bleiben, da du mit dem ja nicht in Parkhäuser musst, würde ich mal in Richtung Sprinter mit kurzem Radstand und flachem Dach schauen, da gibt's in Sachen Geländetauglichkeit kaum Einschränkungen...

Der ist etwas teurer als 30t€, aber der kann richtig gut Gelände...

Bei 30t€ wird es aber schwer einen guten Sprinter zu finden, Vito bekommt man für das Geld, da muss man sich aber auch vorher mit auseinandersetzen, sind nicht so motormäßig anfällig wie VW, haben aber auch ihre Macken, der W639 ( Euro5 ohne Adblue ) rostet ordentlich, der Nachfolger weniger, dafür ist da natürlich auch immer mehr Spielkram drin, je neuer das Auto wird.


Ich habe gerade nen ex-Polizei Sprinter für ne vierköpfige Familie aufgebaut. Hat auch Doppelschiebetür, geschlafen wird in unserem Fall getrennt. Die Dame mit der kleinen Tochter (1) unten und ich mit dem großen (3) oben im Dachzelt.

Allerdings hat sich das Reisen mit den zwei Kinder so verändert das wir uns davon trennen werden. Wir sind momentan ehher auf einem Zeltplatz und machen von dort Tagesausflüge. Dafür muss dann aber immer das Dachzelt eingeklappt und alles wieder verstaut werden, das nervt irgendwann. Währe mit einem Hartschaltendachzelt sicherlich auch einfacher, wir haben das von Decathlon und ich muss immer aufs Dach um das ganze Gelumpe in die Seiten zu stopfen um danach die Abdeckung überziehen zu können.

Wir werden uns ein Bodenzelt kaufen damit wir eine "Basis" haben, evlt. noch ein größeres Aufenthaltszelt um Schlechtwettertauglich zu sein. Somit ist das Fahrzeug immer schnell verfügbar, egal ob zum Einkaufen oder einem Ausflug. Wenn die Kids älter sind geht es zurück zum Dachzelt.

Unsere neuen Basis wird entweder ein Hilux oder ein Land Cruiser.



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Scap
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BeitragVerfasst am: 29.08.2025 09:28:21    Titel:
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Mein Vorposter beschreibt das klassische Wohnmobildilemma - dieses Problem hat man mit einem WoMo grundsätzlich immer, egal welche Art von fahrbarer Hütte man sein eigen nennt.
Und man hat es ebenso mit jedem 4x4, in welchem man mobil wohnt.

Einziger Ausweg hieraus ist das Haus zum Anhängen, ein Wohnwagen. Das kann man irgendwo stehen lassen und dann mit dem zugfahrzeug alles das tun was man tun möchte.
Einen Wohnwagen durch's Gelände zu zerren ist ... nennen wir es mal eine Herausforderung. Eine ziemlich Grosse sogar.

Will man allerdings nur greenlaning betreiben, wird diese Herausforderung handlebar(er), das geht ganz gut. Btdt.
Allerdings sollte man auch dafür darauf achten, sich nicht den Gummifederachsenmüll anzutun, sondern beim Anhänger mindestens Drehstabfedern unten drin zu haben, noch besser wäre eine Einzelradaufhängung.
Dann läuft das Teil hintendran vernünftig und der Aufbau überlebt auch längere Zeit.

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