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Karroseriekleber contra Schweißen...


 
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stobi_de
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...und hat diesen Thread vor 6576 Tagen gestartet!


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1. Volvo XC60
2. Y60 kurz in D, Y61-TB45E in Südafrika
BeitragVerfasst am: 29.08.2007 07:54:28    Titel: Karroseriekleber contra Schweißen...
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Hallo,
ich müßte an meinem Afrika Patrol ein Blech irgendwie erneuern.
Rechts hinten ist unbemerkt wohl seit einigen Jahren Wasser durch die Seitenscheibe oder von unten oder sonstwie eingedrungen, so daß nun ein heftiges Rostloch entstanden ist. bei meinem letzten Trip nach Kenia habe ich es erstmal mit Epoxy Brunol rostumgewandelt und mit Glasfaserspachtel verspachtelt. Ich denke aber nicht, das diese Lösung von Dauer sein wird, daher wollte ich ein Blech dort befestigen.
Da ich afrikanischen Mechanikern aus tiefsten Herzen mißtraue, wollte ich mal fragen, ob es hier Erfahrungen mit Korosseriekleber geht, oder ob sowas wirklich geschweißt werden muß, was ich dann nicht selbst machen kann.
Sie betreffende Stelle ist rechts hinten am Radkasten-Ladeflächenboden (da wo es immer rostet) und etwa 20x10 cm groß.

Gruß
Frank

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1. Da könnte ich jetzt dieses und jenes reinschreiben
2. Was ich mal hatte, habe und vielleicht irgendwann haben werde
3. Oder aber auch was ich schon alles gefahren habe, als Mietwagen, Firmenauto oder überhaupt
4. Oder bayrisch-bengalische Wracks oder so
BeitragVerfasst am: 29.08.2007 08:28:55    Titel:
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Solange es keine tragende Kunstruktion ist geht Karosseriekleber hier einwandfrei. Der Untergrund muß allerdings absolut sauber sein.

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Twitter ist eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
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autoclaus
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1. AMC Jeep Cherokee XJ
BeitragVerfasst am: 29.08.2007 08:41:54    Titel: Re: Karroseriekleber contra Schweißen...
 Antworten mit Zitat  

stobi_de hat folgendes geschrieben:

Da ich afrikanischen Mechanikern aus tiefsten Herzen mißtraue, wollte ich mal fragen, .....


Sorry, aber sollte man mit dieser Einstellung nicht lieber zuhause bleiben? Wut

_________________
Zynismus ist der geglückte Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.



Der Wunsch, Andersdenkende an den Bäumen baumeln zu sehen, hat schon oft zur Tat geführt.....
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Touareg
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BeitragVerfasst am: 29.08.2007 09:31:15    Titel:
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Ich würde es mit GFK machen, dann rostet es jedenfalls nicht wieder an dieser Stelle.

Gruß
andreas
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GaMbIt
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BeitragVerfasst am: 29.08.2007 13:46:16    Titel: Re: Karroseriekleber contra Schweißen...
 Antworten mit Zitat  

autoclaus hat folgendes geschrieben:
stobi_de hat folgendes geschrieben:

Da ich afrikanischen Mechanikern aus tiefsten Herzen mißtraue, wollte ich mal fragen, .....


Sorry, aber sollte man mit dieser Einstellung nicht lieber zuhause bleiben? Wut


Frag doch mal nach seinen tollen Erfahrungen....
So mit seinem Motor der nachher schlechter lief als vor der Reparatur .. glaub ich...

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GaMbIt

Es ist leichter einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil
(Albert Einstein)

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autoclaus
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1. AMC Jeep Cherokee XJ
BeitragVerfasst am: 29.08.2007 13:56:50    Titel: Re: Karroseriekleber contra Schweißen...
 Antworten mit Zitat  

GaMbIt hat folgendes geschrieben:
autoclaus hat folgendes geschrieben:
stobi_de hat folgendes geschrieben:

Da ich afrikanischen Mechanikern aus tiefsten Herzen mißtraue, wollte ich mal fragen, .....


Sorry, aber sollte man mit dieser Einstellung nicht lieber zuhause bleiben? Wut


Frag doch mal nach seinen tollen Erfahrungen....
So mit seinem Motor der nachher schlechter lief als vor der Reparatur .. glaub ich...


Diese Erfahrungen sollen auch hierzulande viele Leute schon gemacht haben!!!

Ich habe u.a. drei Jahre auf Jamaica mit solchen Jungs gearbeitet! Vertrau mir

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stobi_de
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1. Volvo XC60
2. Y60 kurz in D, Y61-TB45E in Südafrika
BeitragVerfasst am: 29.08.2007 22:19:23    Titel: Afrika Mechanikern
 Antworten mit Zitat  

Nun,
ich will hier keine Diskussion in Richtung Rassismus lostreten und will mich daher auch nicht entschuldigen.
Diese Äußerung beruht auf jetzt 10 Jahren Afrika-Fahrten durch Südafrika, Namibia, Botswana, ... bis Kenia.
Und hier in Mombasa sind nunmal die meisten Mechniker einfach schlecht. Wer nicht hier war, sollte sich darüber kein Urteil erlauben.
Ich weiß, daß es woanders durchaus fähige "Palmenschrauber" gibt.

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autoclaus
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1. AMC Jeep Cherokee XJ
BeitragVerfasst am: 29.08.2007 22:34:02    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Ich weiß nicht, ob er immer noch in Mombasa lebt - er stammt jedenfalls daher und ist auch dahin zurückgegangen, aber P.N. war ein Schrauber mit Wunderhänden, von dem selbst ich noch vieles lernen konnte....

Mangels Gelegenheit erlaube ich mir kein Urteil über Schrauber in Mombasa, nur bleibt die Frage, ob unsere Erwartungen und Vorstellungen in Mombasa oder sonst irgendeinem anderen Platz auf der Welt realistisch sind....

Was im übrigen auch hierzulande Geltung findet!

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stobi_de
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1. Volvo XC60
2. Y60 kurz in D, Y61-TB45E in Südafrika
BeitragVerfasst am: 30.08.2007 07:39:50    Titel: Afrikanische Wunderschrauber
 Antworten mit Zitat  

@Autoclaus
Vielleicht verstehst Du meine Meinung nach folgenden Details.
2001: Autoreparatur Windhoek. Irgendwer hatte mir die linken hinteren Fenster eingeschlagen, um dort zu klauen. Mist-kann überall passieren. Eine Tour fuhr ich dann zugeklebt und bestellte dann ein komplettes linkes hinteres Fenster. Geliefert wurde dann ein rechtes Fenster, was ich auch bezahlen sollte. Also wieder eine Tour verklebt. Wieder in die Werkstatt, nach einem halben Jahr hatte ich wieder ein anderes rechtes Fenster im Auto liegen. In Swakopmund fand ich dann ein linkes Fenster, was eingebaut wurde. Es fiel nach 2 Jahren heraus, das Gummi war rundherum gebrochen, weil es wohl mit Verdünnung gereinigt worden war.
2002: Auspuffreparatur in Windhoek. Hielt etwa 2 Wochen, dann war er wieder gebrochen, es war eine Dose WINDHOEK LAGER drumgequetscht worden und mit schwarzem Irgendwas verspachtelt worden. Teil des Werkzeugs geklaut. Werkstatt erinnerte sich nich mich.
2002: Unterbodenschutz am Auto machen. Es wurde wie gewünscht Wachs genommen, Arbeit OK. Teil des Werkzeugs geklaut, Sicherungen teilweise im Auto geklaut.
2002: Dachträger war gebrochen und hatte Regenrinne abgerissen. Wurde bisher etwa 5 mal geschweißt ohne Erfolg. Letztes Mal habe ich ein Stahlblech mit Epoxydharz in die Regenrinne geklebt und einen neuen Träger gekauft. Hält besser.
2004: Schutz gegen übermäßige Auspuffwärme einbauen lassen. Entgegen meinen Wünschen wurden einfach Popnieten in den Boden gebohrt, um die Asbestplatten zu befestigen. Sind inzwischen wieder abgerostet. Werkzeug komplett geklaut.
2005: Quistschende Geräusche "von vorne irgendwo". Unabhängig sagten 2 Mechaniker, das sei das Getriebe. Weil in Kenia nicht verfügbar, habe ich dann viele Lager und Zahnräder runtergeschickt. Teil des Werkzeugs geklaut, Battereien geklaut, Abschleppseil geklaut, Schuhe geklaut.
2006: Bei einer weiteren Tour gleiche Geräusche. Ein anderer Mechaniker meinte dann: Turbolader. Ich kann also nicht sagen, ob das Getriebe repariert wurde oder ob die Teile versackt sind...es lief wie vorher. Teil des Werkzeugs geklaut. Schuhe geklaut, Diesel geklaut.
2006: Auto komplett geklaut, wurde von Detektei aus Mombasa wieder gefunden, aber in grausamen Zustand.
2007: Ersatzturbo mitgebracht. VIELE Mechaniker über Details zum Patrol ausgequetscht. Scheinbar gute Leute gefunden. Beim EInbau hann etliche Bolzen abgerissen. Erste Testfahrt supergut, zweite Testfahrt Zylinderkopfdichtung kaputt (wofür die Jungs nix können). Keine der Einbauvorschriften für den Lader beachtet, plötzlich sprachen sie kein Englisch mehr...Kopfdichtung in D bestellt, eingebaut. Zylinderkopfschrauben abgerissen. Eine Kopfdichtung versemmelt, zweite besorgt. Dann angeblich Kolbenringe hinüber, Thermostat kaputt (wurde einfach entfernt), Lüfter angeblich kaputt (wurde mittels Schrauben zusammen geschweißt), neue Kurbelwellenlager notwendig. Neuer Dichtungssatz notwendig. Kopf mußte geschliffen werden, Ventile neu eingeschliffen. Nach der 2 Wöchigen Reparatur nur noch klappern und Öltrofpen aus Motor. Alles wieder auseinander und neu zusammenbauen (mit Hilfe anderer "Fachmechaniker"). Hielt etwa 3 Tage. Dann mitten im Nationalpark Komplettausfall. 20 km zwischen Elefanten und Löwen gelaufen für Abschleppwagen. Teil des Werkzeugs und einige Ersatzteile, Reifenreparaturkits gekl...
2007: nur Reparatur-Tour: diesmal Fachwerkstatt: neue Kopfdichtung, neue Kolbenringe, neue Lagerschalen, neuer Dichtungssatz, neuer Thermostat, neuer Lüfter, Einspritzpumpe überholt, 2 neue Batterien. Teil des Werkzeugs...Motor hat noch etwa 80 PS.

Ich kann und will nicht sagen, wie viele Tausender die letzte Reparatur gekostet hat, aber hier hätte ich einen neuen(alten) Patrol bekommen.

Vielleicht fällt Dir auf, daß ständig Sachen geklaut waren. Dieses habe ich immer sofort bemerkt, aber derjenige, der es war, war natürlich längst nicht mehr da, war entlassen, war gestorben oder es stimmte einfach nicht.

An den ganzen Arbeiten waren etwa 20 verschiedene Mechaniker beteiligt, da sie manchmal gruppenweise arbeiteten.

Teure Arbeiten sind nicht unbedingt gut (wie hierzulande auch).

Das Problem da unten ist, daß die Jungs eingestellt sind auf Matatu-Reparatur (Mini-Busse mit 9 SItzen, die meisten 15 Leute befördern, nur noch aus Rost und Beulen bestehen) Reparatur darf nix kosten und muß schnell gehen. Scheinbar egal, wenn es nach einer Woche wieder hinüber ist, Reparatur kostet ja wenig. Wenn dann ein Weißer kommt und qualitativ hochwertige Arbeit will, wird er ausgenommen, so gut es geht, aber die Qualität bleibt auf Matatu-Standart.

So, nun Du !

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autoclaus
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1. AMC Jeep Cherokee XJ
BeitragVerfasst am: 30.08.2007 08:03:14    Titel:
 Antworten mit Zitat  

@stobi_de

Warum schrieb ich wohl dieses???

autoclaus hat folgendes geschrieben:
... nur bleibt die Frage, ob unsere Erwartungen und Vorstellungen in Mombasa oder sonst irgendeinem anderen Platz auf der Welt realistisch sind....

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BeitragVerfasst am: 12.09.2011 08:57:10    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Ich muss nochmal eben diesen alten Fred hervorkramen, weil es hierzu eine Fortzsetzung gibt.
Ich habe Ladefläche/Radkasten dann damals doch in Nairobi schweißen lassen. Er ergab sich jedoch so, dass ich das nur machen lassen konnte, ohne dabei zu sein. Es wurde also entgegen allen Anweisungen doch afrikanisch repariert: mit einem Blech elektro-zugepunktet und dann mit Bitumen von oben verspachtelt, von unten nichts gemacht. Damals hatte ich noch später Elaskon drunter gespritzt, aber eine dauerhafte Reparatur konnte das nicht sein (ich weiß Fluidfilm wäre besser gewesen)
So schrieb mir mein Lieblingmechaniker gestern von einem "big hole in the back" Nee, oder? ach ja, und dass, obwohl der Wagen nicht benutzt wird.

Da ich ja hier inzwischen so einige Komplettrestaurationen mitgelesen habe, in denen unter anderem auch zugeklebte Rostlöcher, die dann völlig vermodert waren, gezeigt wurden: kann man es komplett abhaken, Rostlöcher zuverlässig mit Kunststoff zu verschließen? Ich dachte da an folgende doch recht simple Vorgehensweise, zu der ich gerne Eure Meinung lesen würde

- rostigen Teil rausschneiden (Flex habe ich),
- Restrost abschleifen soweit möglich,
- rostige Falzen, Rostporen etc , wenn nicht entfernbar, mit Owatrol vorbehandeln,
- Metall mit Brantho Korrux Nitrofest grundieren (3in1 ist besser, trocknet aber zu langsam)
- ein DIN A4 Stück PVC warm machen und der Form anpassen.
- die Sache mit MS-Polymer-Kleber verkleben

Ich wollte hier extra kein hartes GFK und 2K-Epoxi Kleber benutzen, weil es wohl die meisten Probleme mit Bruch der Verklebung und anschließendem Wassereinbruch gibt. Allerdings ist MS-Polymer als luftfeuchtigkeits-reaktiver Kleber auch nicht gerade der Schnellste. Im Überlappungsbereich mit dem Blech also vielleicht kleine Löcher ins PVC bohren?

Ich hadere ja sehr mit der unzugänglichen Unterseite. Ohne das halbe Auto zu zerlegen, komme ich an die Problemstelle von Unten nicht ran.

Wenn hier jmd. sowas in der Art schon erfolglos versucht hat, bitte Bescheid sagen.

Gruß
Frank

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1. 88er W160 SD33T
2. Defender 130
BeitragVerfasst am: 12.09.2011 09:27:09    Titel:
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wenn ich ne nichttragende stelle hab wie ein loch mitten im kofferaumboden das schnell nochmal gemacht werden muss vorm wochenende mach ichs so :


den rost komplett wegschneiden den randbereich großzügig mit Fett eingeschmiert von oben und unten dann ein großes blech drauf das von unten auch mit fett eingeschmiert wird - drauf ...ringsrum im 2cm abstand Popnieten und von oben ordentlich fett draufgestrichen .... dann ne folie drauf damit der tepich - wenn es noch welchen gibt nich voll saut und gut ....

das hält erstmal und wenn man dann wenn zeit ordentlich resttaurieren will hat man da wnigstens nich schon wieder neuen rost produziert ...


unter iwelchem kleber oder spachtel kram oder dichtmasse gammelt es doch zu 99% iwann wieder - is halt nur die frage ob die zeit die der rost brauch ausreichend ist oder eben nicht ...
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