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 Standgasstuntman


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Dreiländereck NRW / Hessen / Rheinland-Pfalz
...und hat diesen Thread vor 6753 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. W906 Campulance  2. Suzuki Vitara 1.6 DDiS  3. Samurai HardTop  |
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Verfasst am: 31.10.2007 12:05:44 Titel: |
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| flashman hat folgendes geschrieben: | Odin hats doch perfekt beschrieben. Oder welche info fehlt noch?  |
Wäre sowas hilfreich
Oder wie kann man den Ladestrom einfach begrenzen  | _________________ Gruß ........................
Henning
"Ich will schlafend sterben,wie mein Opa; und nicht kreischend und schreiend wie sein Beifahrer "
Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was du daraus liest. |
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 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
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Verfasst am: 31.10.2007 12:16:10 Titel: |
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| Jooo. Wenn ich das richtig lese, limitiert der einerseits die MaximalSpannung auf 13.7V und andererseits den Ladestrom auf 1.5A. Auf den ersten Blick: OK, zumal dieser Chip auch in kommerziellen Geräten Verwendung findet. Fetten Kühlkörper nicht vergessen. Und ist nur für Blei(gel) Akkus, nix anderes. | |
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 Das alte Autoleiden plus Gicht..


Mit dabei seit Ende 2005 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.10.2007 12:26:04 Titel: |
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| @Henning nu wart´s doch mal ab | _________________ ich hab keine Angst vor der globalen Erwärmung - ich hab Angst vor der globalen Verblödung ! |
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 Standgasstuntman


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Verfasst am: 31.10.2007 12:27:02 Titel: |
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Das wäre dann also Plan B, je nach Ergebnis des "Vinzenz-Experiments"
Zum Laden von Bleigel-Akkus finden sich viele, teils widersprüchliche, Aussagen.
| Zitat: | Bleiakkus benötigen i.d.R. keine Ladestrombegrenzung, das besorgt der Innenwiderstand zusammen mit der konstanten Ladespannung.
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Die 1,5Amp des LM317 ist ja immer noch recht hoch für nen 4AH-Akku.
Wie ist in diesem Zusammenhang folgende Aussage zu bewerten ??
| Zitat: |
Wenn Du trotzdem auf einfache Weise den Strom durch den LM317 begrenzen willst, brauchst du ihn nur nicht gut kühlen. Der interne Übertemperaturschutz regelt den Strom herunter sobald der Regler heiß genug ist |
| _________________ Gruß ........................
Henning
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 Standgasstuntman


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Verfasst am: 31.10.2007 12:28:17 Titel: |
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| vinzenz hat folgendes geschrieben: | | @Henning nu wart´s doch mal ab |
Mach ich ja
*ungeduldig auf dem Schreibtisch rumtrommel*  | _________________ Gruß ........................
Henning
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 Club der Ehemaligen
Status: Immer da - Ehrlich Du bist daheim :-)
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Verfasst am: 31.10.2007 14:42:15 Titel: |
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> Wenn Du trotzdem auf einfache Weise den Strom durch den LM317 begrenzen willst, brauchst du ihn nur nicht gut kühlen. Der interne Übertemperaturschutz regelt den Strom herunter sobald der Regler heiß genug ist <
Wenn der Akku einen internen "Laderegler" hat, passiert natürlich nichts !
die 1,5 Amprere für einen 4Ah-Akku entsprechen ja auch dem angesprochenen Anfangsladestrom von 30 - 40 % .
Aber nicht alle Kleinakkus haben den internen Ladeschutz.
Aber an diese Schutzschaltung bei manchen Akkus habe ich auch nicht gedacht; muss ich ja zugeben.
Ich dachte nur, was machen die da für ein "Mist".
Ich habe mal zur Ladung eines einfachen 12V 8Ah Motorrad-Akkus einfach eine 12V-10 Watt Glübirne in eins von den Kabeln eingelötet, war zum Laden des Akkus für ein Modellboot aus der Autobatterie: hat ganz gut funktioniert , wurde aber nie wirklich voll, weil der Moter nicht angelassen wurde. Durch eine 12V-10Watt Lampe fließt ein "Kurzschlussstrom" von ca. 0,8 Ampere. Mehr sinds dann beim Laden auch nicht, eher weniger.
odin | |
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 Das alte Autoleiden plus Gicht..


Mit dabei seit Ende 2005 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.10.2007 14:58:31 Titel: |
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man hat Experimentiert. Es sind keine zusätzlichen Pickel im Gesicht - aber der Reihe nach.
Den Akku bis auf 6,7V mit Last entladen
ich weiß, weit unter der Entladeschlußspannung
nach einer Minute wieder soviel drauf (Lastlos)
Mit dem ganzen Zeug zum Auto und reingefriemelt, Spannung messen, Strom messen
Energiespender einen Banner mit 72 Ah (dachte die hätte mehr ?!)
Leerlaufpannung des Spenders 12,45V
Alles zusammengestöpselz, Stecker in Zigarettenazünderdose (dabei Innenlicht an Radio an)
Jetzt Zündung an damit dose Saft bekommt und siehe da 11,48V an der Batterie und Ladestrom 0,4A
Vor beginn der ersten Messung hatte sich der Akku auf 10,95V erholt (Lastlos)
nächster Schritt, Maschine angeworfen, leicht erhöhte Leerlaufdrehzahl
und dabei 12,73V am Akku bei Ladestrom 3A
Dabei wohlgemerkt am Starterakku 14,39V Also eigntlich korrekt
Leider hat wieder der Akku der Digicam nachgelassen um zu dokumentieren wie schon nach 5Min der Ladestrom langsam runter geht und die Klemmenspannung zunimmt.
Zum Meßaufbau vom Akku über Meßnstrumente bis zur Dose sind ca. 3,5m 0,75 qmm Leitung drin. Der Spannungsabfall auf diesen Leitungen beträgt 0,95V. Ohne diesen Spannungsabfall wäre der Ladestrom höher aber mitnichten zerstörerisch.
Schlußfolgerung das laden des Akkus ist also ohne zusätzlichen Firlefanz möglich. Es sollten aber die Rahmenbedingungen stimmen. Wie korrekte Bordspannung und nicht zuwenig Saft an der Dose.
War bei mir etwas erschrocken das glatt 1 Volt im System verschwindet. Gut das ich gemessen habe und werde mal ein bischen suchen.
Mal generell zum Laden von Bleiakkus. Das ist immer eine Spannungsgesteuerte Geschichte
Vorweg zum Beitrag von Odin, technisch, physikalisch völlig korrekt (fast)
eine entladenen Batterie hat einen im Verhältnis zu geladen hohen Innenwiderstand. D.H. es fließen nicht mal eben ein paar 100A. Sondern der Strom pendelt sich bei entsprechender Leistungsfähigkeit der Quelle an. Wenn die in der Lage ist Spannungsmäßig nicht über die Ladeschlußspannung zu gehen wird der Ladestrom zum Ende der Ladung geringer bis minimal.
Wer ein Ladegerät mit A-Meter hat kann das sehr gut an einer tiefentladenen Batterie (so mal über Nacht licht brennen gelassen) beobachten.
Nach Odin´s Beschreibung sollte ja das Ladegerät explodieren, aber was sieht man am A-Meter ? Der Ladestrom ist minimal und wird langsam mehr bis er die leistungsfähigkeit des Gerätes erreicht.
Betrachtet man die gegebenheiten im Automobil wie ein 72Ah-Akku, eine Lima die 60 oder 90 oder 190A bringt (wohlgemerkt bei 14,4V) und dazu einen großen startunwilligen Motor. Man nuddelt endlos bis die Mühle anspringt, auf den letzten Drücker. Der Akku ist in dem Moment ratekahl leer. Und jetzt kommt die Lima, Die haut Augenblicklich alles was über ist in den Akku50 oder 80 oder 180A. Wobei sich der Akku nur soviel gönnt wie der momentane, relativ hohe Innenwiderstand zuläßt.
Nach odin´s Beitrag dürfte auch keine Starthilfe möglich sein. Denn wer Starthilfe braucht hat seinen Akku total leer geblasen und denn kommt einer des Wegs mit flottem Akku. Und vorausgesetzt die Kabel richtig angeschlossen passiert nichts außer ein Funkchen an einem Pol beim anklemmen..
Verpolt man das wird´s natürlich spaßig
Übrigens der von mir verwendete Akuu ist ein stinknormaler Akku, wird gerne in USV´s benutzt, mitunter total entladen und sind nach 2,5Stunden wieder flott gemacht. Also nix mit 14Std und 1/10 der Kapazität in A laden. Das ist zwar nicht optimal aber üblich
@Henning Zigarettenazünder mit 2-3m 0,75qmm Kabel (zusätzliche, natürliche Strombegrenzung (nur für´s Bauchgefühl)) und gut ist
Bin nachher mit dem konstrukt eine weile unterwegs, sozusagen langzeittest
ähm wer Rechtschreibfehler findet (massig) kann selbige behalten | _________________ ich hab keine Angst vor der globalen Erwärmung - ich hab Angst vor der globalen Verblödung ! |
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Verfasst am: 31.10.2007 15:20:58 Titel: |
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Vielen Dank für deine Bemühungen
Dann schaun wir mal was die Lichtmaschine in der Suze zu leisten im Stande ist
und dann kanns losgehen.
Fürs Gewissen inverstier ich die 3,50€ für nen LM317 und gut ist.
Hoffentlich kommt der Paketmensch noch vor dem WE  | _________________ Gruß ........................
Henning
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 Club der Ehemaligen
Status: Immer da - Ehrlich Du bist daheim :-)
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Verfasst am: 31.10.2007 15:21:54 Titel: |
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Und du hast den Akku direkt angeschlossen und hast nicht das Amperemeter dazwischen !??
odin | |
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 Club der Ehemaligen
Status: Immer da - Ehrlich Du bist daheim :-)
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Verfasst am: 31.10.2007 15:45:07 Titel: |
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< Nach odin´s Beitrag dürfte auch keine Starthilfe möglich sein. Denn wer Starthilfe braucht hat seinen Akku total leer geblasen und denn kommt einer des Wegs mit flottem Akku. Und vorausgesetzt die Kabel richtig angeschlossen passiert nichts außer ein Funkchen an einem Pol beim anklemmen.. >
Hört sich logisch an, ist es aber nicht:
2 in etwa gleich große Batterien,
40 % von 70AH sind 28 Ampere
die Ziehen die Spannung der der voller Batterie sofort runter und heben die Spannung der leeren Batterie sofort an.
Die verbleibende Differenzspannung lässt dann große Ströme nicht mehr zu !
Und; schon mal bei Starthilfe einen Stopfen der leeren Batterie enfernt und gesehen, wie es gast ?
Ich schon: man kann es deutlich sprudeln sehen.
Das ist auch einer der Gründe, warum man das Starhilfekabel zuletzt an der vollen Batterie anschließen soll und zuerst wieder abnehmen soll; und zwar am Minus-Pol.
Warum?
trennt man zuerst an der leeren Batterie, kann der entstehende Abreißfunken das austretende Gas (Knallgas) entzünden.
Das das trotzdem recht selten geschieht, liegt an eigentlich immer vorhandenen leichten Luftbewegungen, die das Gas "wegwehen"
odin | |
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 Pudding-Inside-Crew Archeofoppterix


Mit dabei seit Mitte 2005
| Fahrzeuge 1. LR110, F250 |
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Verfasst am: 31.10.2007 15:52:40 Titel: |
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| Zitat: | | Das ist auch einer der Gründe, warum man das Starhilfekabel zuletzt an der vollen Batterie anschließen soll und zuerst wieder abnehmen soll; und zwar am Minus-Pol |
Endlich, auf die Lösung dieser Frage warte ich schon Jahre.
Danke  | _________________
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Verfasst am: 31.10.2007 15:56:25 Titel: |
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Hast Du noch mehr solche Fragen im Leben aufgestaut?  | |
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 müder holznagel fetischist


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Verfasst am: 31.10.2007 15:59:00 Titel: |
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| ich habe 2 12 V Batterien mit je 100 AH im Auto, wenn ich jetzt einem kleinen Autochen Starthilfe gebe mit einer Batt, kann es dann sein, das seine anfängt zu kochen? Die haben doch nur 35 oder 40 AH, die Kinderbatterien... Und kann ich ohne Abklemmen bei mir 12 V abnehmen? Oder habe ich dann immer 24 V in der Leitung? Kann ich je nach Polung 12 Volt abnehmen und anders gepolt 24V? | _________________ http://www.landy-treff.de/ |
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Verfasst am: 31.10.2007 16:02:06 Titel: |
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| HPF hat folgendes geschrieben: | | ich habe 2 12 V Batterien mit je 100 AH im Auto, wenn ich jetzt einem kleinen Autochen Starthilfe gebe mit einer Batt, kann es dann sein, das seine anfängt zu kochen? Die haben doch nur 35 oder 40 AH, die Kinderbatterien... Und kann ich ohne Abklemmen bei mir 12 V abnehmen? Oder habe ich dann immer 24 V in der Leitung? Kann ich je nach Polung 12 Volt abnehmen und anders gepolt 24V? |
Gib bitte niemandem Starthilfe, solange Du diese Fragen nicht für Dich selbst beantwortet hast
24V = Batterien müssen in Reihe geschaltet sein
12V = Batterien sind parallel geschaltet.
Das kann man mit den Starthilfekabeln nicht so einfach ändern.
Du kannst Starthilfe geben, wir sprechen ja von kurzen Momenten und bei der Kapazität ist es schon egal, ob Du einmal 100Ah oder 5 mal 100Ah hast.  | |
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 müder holznagel fetischist


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Verfasst am: 31.10.2007 16:11:14 Titel: |
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Keine Sorge, Flashi, wenn ich Starthilfe geben, schraub ich meine Batteriepole eben los und koppel die ab...
Da wird nur mit der Batterie Starthilfe gegeben, ohne laufenden Motor...
Und bei 24 V, da bekomme ich meistens welche ;) | _________________ http://www.landy-treff.de/ |
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