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Längslenker-Gummis

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stobi_de
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...und hat diesen Thread vor 5992 Tagen gestartet!


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1. Volvo XC60
2. Y60 kurz in D, Y61-TB45E in Südafrika
BeitragVerfasst am: 18.09.2009 08:39:15    Titel: Längslenker-Gummis
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Kann man die Dinger einfach wechseln oder müssen die eingepresst werden?
Gruß
Frank

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Team-Wildsau
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1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX
BeitragVerfasst am: 18.09.2009 09:13:43    Titel:
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Werden eingepresst.
Wieviel brauchst du?

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Owner of the "Bastelbudenfred"
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stobi_de
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1. Volvo XC60
2. Y60 kurz in D, Y61-TB45E in Südafrika
BeitragVerfasst am: 18.09.2009 11:05:07    Titel:
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Ich denke einen Satz für hinten, also 4, wenn ich mich nicht irre!

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el Che
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1. VW T4
BeitragVerfasst am: 18.09.2009 12:07:56    Titel:
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hinten solltens 8 sein, 4 oben und 4 unten
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stobi_de
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BeitragVerfasst am: 18.09.2009 13:12:13    Titel:
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Da hilf mir mal auf die Sprünge!


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ThorstenD
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BeitragVerfasst am: 18.09.2009 14:51:36    Titel:
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Das sind die unteren 4 Frank. In den oberen Längslenkern sitzen aber auch noch je 2. Sind übrigens alle die gleichen.

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GR-uß Thorsten

...irgendwas is´ ja immer!
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BeitragVerfasst am: 18.09.2009 16:03:34    Titel:
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Die von den Schräglenkern meint ThorstenD und hyaene noch YES

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patrolrider
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1. Patrol
BeitragVerfasst am: 18.09.2009 16:27:13    Titel:
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Hau mich, ich bin der Frühling ....Schräglenker steht zwar auf der Zeichnung, aber ist eigentlich falsch...
Der Panhardstab ist der Schräglenker der Achse...oder seh ich das falsch?
GRuß Patrolrider
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BeitragVerfasst am: 18.09.2009 17:02:31    Titel:
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Der Panhardstab übernimmt die Querführung der Achse und verhindert so eine sonst unkontrollierte Seitenbewegung. Wegen dieser Funktion wird er auch als Querlenker bezeichnet.

Klugscheißmodus OFF.

Wüstengruß
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patrolrider
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1. Patrol
BeitragVerfasst am: 18.09.2009 19:44:11    Titel:
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....ah ja, genau, Querlenker YES ist das richtige Wort...
aber Schräglenker sind die oberen Lenker der Patrolachse trotzdem nicht, oder?

GRuß Patrolrider
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BeitragVerfasst am: 18.09.2009 20:32:34    Titel:
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Mal etwas zusammengefaßt:

- Die unteren Längslenker führen die Achse in Fahrtrichtung.

- Die oberen Längslenker wirken als Schubstangen, um den Drehimpuls der Achse in Fahrzeuglängsachse abzufangen > siehe die Anlenkung an die Achse per archimedischen Hebel.

- Der Panhardstab übernimmt die Querführung der Achse und verhindert so eine sonst unkontrollierte Seitenbewegung.

- Federn und Dämpfer verarbeiten die Unebenheiten des Fahrwegs.

- Es ist noch ein Stabilisator vorhanden, der an zwei Punkten an der Karosserie angelenkt ist. Dieser dient dazu, durch Torsionswirkung der Stabilisatorstange und Schwingungsausgleich das Fahren komfortabler zu machen.

Schräglenker hat dieses gezeigte Fahrwerk nicht > Starrachse.

Jetzt hammers dann.

Wüstengruß
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BeitragVerfasst am: 19.09.2009 06:59:50    Titel:
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Alles in allem ist das also ein ziemlicher Aufwand, um die Achse dynamisch stabil im Fahrzeug zu halten. An allen Bewegungsstellen sind Gummi-Metallverbindungen drin, die ausschlagen können (damit wieder ein Bezug zu stobi_de's Thema gefunden wird).

"Leicht" ist das ganze Gerödel auch nicht gerade, wenn man sich die "Gegner" der Blattfederaufhängung so anhört. Diese hat jedoch für die Wüstenfahrerei ziemliche Vorteile:

-Schwerer als die Lenker-Achse ist sie auch nicht
- Die Blattfeder übernimmt ALLE Positionierungsaufgaben in allen drei Bewegungsachsen, keine Lenks- oder sonstwie Lenker oder Panhardstäbe
- Bricht eine Schraubenfeder der obigen Lenkerachse, muß diese ausgetauscht werden, die Karre hängt an der Stelle sonst runter
- Jeder Bruch von Federsegmenten der Blattfeder, auch der worst-case-Anlenkösenabriß, kann sofort im "Erste-Hilfe-Modus" reponiert werden. Achsenführung und Federung bleiben in diesem Fall teils voll, teils eingeschränkt erhalten, ein notwendiger Stop ist auf Minuten begrenzt, die Fahrt kann dann sofort fortgesetzt werden.
- Die Feder kann zum geeigneten Zeitpunkt dauerhaft durch Austausch von Federlagen >> wie neu, oder sinnvolles Schweißen so repariert werden, daß sie nahezu wie neu ist.
- Blattfedern, auch Parabeln, lassen sich überall werkstattfrei selber nachsprengen (am liebsten auf einer weiten Reg-Ebene)
- Gummi-Metallverbindungen beschränken sich auf ein Minimum
- Bodenfreiheit (sinnvolle) kann durch Gehängevariation sehr leicht erreicht werden
- Die Fahrzeugzuladung, wie Mitfahrer/innen, Exped-Gepäck, Ersatzräder, Zusatztanks 400 l, Wassertanks 100 l, Werkzeug und Ersatzteile, Ersatzbatterie, Sandgeblechel, Nutellakisten, was halt so für eine größere Ausfahrt gebraucht wird, kann durch geeignete Blattfederwahl sehr leicht unterstützt werden, ohne Bodenfreiheitsverlust und Fahrstabilitätseinschränkung. Mit 3einhalb Tonnen Kampfgewicht fährt sich ein W260 wie ein Uno.
- Die Achsverschränkung war beim Blattfeder-Patrol Station 160/260 schon serienmäßig eine der weitwinkligsten der angebotenen Geländefahrzeugtypen. Da fehlt also von Hause aus nix.

Wüstengruß
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stobi_de
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BeitragVerfasst am: 19.09.2009 08:14:13    Titel:
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Nun gut, brauche ich also 8 oder 10 (wenn der Panhard auch noch was braucht). Nur original von Nissan?
Von SAS warte ich seit geraumer Zeit auf ein Angebot...
"Einpressen" auch mit nem Hammer möglich? Natürlich gaaaanz vorsichtig!

_________________
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Patrolier
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BeitragVerfasst am: 19.09.2009 08:16:48    Titel:
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Moin Stobi,
Hammer? Ruiniert die Buchse.
Nicht schlagen. Drücken!
Hast Du keinen Hydraulikzylinder? Z.B. Wagenheber?
Als Druckstück passende Nuß.

Kein Workshop mit 'ner Presse in der Nähe?
Bolzen mit WD40 ausbaun und beim Einbau gut fetten.

Wüstengruß
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freddy
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BeitragVerfasst am: 19.09.2009 08:54:41    Titel:
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Moin. Also ich hab mir im ebay sogenante polybuchsen geholt. Hat so um die 3oo eus gekostet. ( der komplete Satz). einbau ist mit einem kleinem schraubstock proplemlos möglich. mal ein tip. Wen du die alten büchsen ausbauen wilst würd ich ein paar tage eher die schrauben richtig mit kriechöl einsaften. die dinger waren bei mir in den stahlhülsen der alten büchsen festgerostet. der ausbau war nich mal mit dem brenner möglich muste sie dan leider wegsägen. ist wohl vorn beim Y60 standart. mfg freddy

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