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Sander
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BeitragVerfasst am: 30.09.2009 12:31:26    Titel:
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Ja, genau so ist es:

Wollt ich auch erst alles so oder so ähnlich mit meinen Worten beschreiben.
Hab mir dann aber gedacht: mal sehen, was passiert.

Manfred
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1. Nissan Terrano II 3,0TDI kurz
BeitragVerfasst am: 30.09.2009 17:35:28    Titel:
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Dirtrider hat folgendes geschrieben:
Winke Winke

... Die Drehstäbe werden in dem Sinne nicht mehr vorgespannt, sondern nur etwas in der Stellung verdreht (in belastetem Zustand gesehen).
Dadurch, daß dann mehr (Ein-) Federweg entsteht, wird die Federwirkung zum (Ein-) Federwegbegrenzer hin etwas straffer. Die Federkraft auf dem Stück, welches im vorherigen Einstellungszustand den kompletten Federweg darstellte, ist und bleibt gleich, da die Federrate sich ja nicht verändert. Einzige (nur unwesentlich spürbare) Veränderung entsteht in der Achsgeometrie durch den steileren "Anstellwinkel" des Querlenkers, und der damit einhergehenden minimalen Hebelveränderung (Verkürzung).
Außer, Du hast die Drehstäbe im belasteten Zustand (Fahrzustand) so hoch gedreht, daß die Querlenker schon am (Aus-) Federwegbegrenzer anliegen. Dann werden die Drehstäbe bei weiterem Verdrehen wirklich mehr vorgespannt.
Naja


Danke für die Information!

Vielleicht sollte man dem Kleinen vorne auch eine Starachse verpassen. :)

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Grüße aus Portugal
Holger

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Dirtrider
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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 30.09.2009 21:47:28    Titel:
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Winke Winke

... kein Problem - bitte. Zwinker

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BeitragVerfasst am: 01.10.2009 23:22:06    Titel:
 Antworten mit Zitat  

VA war bei mir nach anfänglichen Versuchen letztlich 3,5cm höher als serie,
also in vernünftigen Grenzen. Federweg war in jede Richtung vorhanden,
Fahreindruck war deutlich straffer und im Gelände etwas steifbeiniger.

Ich warne ja die Schrauber auch immer davor, ZU hoch zu drehen, um den
Restfederweg auch noch zu erhalten. Weiß also auch so'n bissi, wovon ich rede.

Das oben geschriebene ist jedenfalls mein ganz persönlicher Eindruck gewesen
damals. Heute ist ja das IFS-Gelumpe Geschichte bei mir... Heiligenschein

Stefan

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Sander
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BeitragVerfasst am: 02.10.2009 15:37:14    Titel:
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>>> Fahreindruck war deutlich straffer ....

Placeboeffekt ? Unsicher ( man fühlt das, was man erwartet Smile )

Mein TerranoII war nicht straffer, aber manchmal doch irgendwie leicht stuckeriger, staksiger, hoppeliger .....
weil wohl das eine oder andere Mal ein Vorderad beim Ausfedern doch ab und zu mal leicht in den Anschlag ging ....
weil die Seriendämpfer in der Zugstufe doch "leicht" unterdämpft sind.
Mit Bilstein B6 war das dann weg : Zugstufe härter, Druckstufe weicher gedämpft.
Auch nach Bodenwellen kein Ausfedern bis in die Anschläge mit "Rädern in der Luft" mehr.
(die Seriendämpfer waren nicht verschlissen beim Km-Stand von 34.000)

>>> und im Gelände etwas steifbeiniger.

Ja, ist eindeutig auch bei meinem TerranoII so: im Gelände fehlen halt die hochgedrehten cm als Ausfederweg
und damit geht die Verschränkung zum Teufel. Wobei die ja vorher schon eh nicht soooo doll ist.


Manfred
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BeitragVerfasst am: 02.10.2009 23:40:17    Titel:
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"Placeboeffekt?"
Nö, halte mich bei meinem Wagen für einen sehr aufmerksamen und kritischen Beobachter.
Mag aber sein, daß die Rancho-Dämpfer damals ihren Teil dazu beigetragen haben,
ist nun mal gleichzeitig passiert.
Deine Beschreibung bestätigt meine Erinnerung an damals aber durchaus...

Offroad fiel mir der deutlich steifere Schritt beim EINFEDERN auf! Und da war nix
Placebo, und das bestärkt mich ebenfalls ein klein wenig...
Deutlich ruppiger im Ansprechverhalten, und wie auch bei Dir eine NOCH schlechtere
Verschränkung vorne.
Nix erhöhte Vorspannung? Hääää?

Stefan

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Dirtrider
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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 03.10.2009 12:20:11    Titel:
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Winke Winke
Stefan,
daß Dir die Federung vorne etwas steifer vorkam, liegt daran, daß der untere Querlenker an dem sich der Drehstab abstützt etwas "schräger" steht als im Zustand der orginalen Einstellung. Bedingt durch die Fahrwerksgeometrie ist der Hebelarm (Querlenker) bei dem die Krafteinwirkung von dem Radträger (Achsschenkel) einwirkt etwas kürzer. Dadurch wird das Auto etwas "steifer" , und wie schon von Sander angesprochen fehlt vor allen Dingen der Ausfederweg, weshalb sich das Fahrverhalten etwas kippeliger gestaltet.
Solange die Querlenker im Fahrzustand (gerade stehend) nicht an den Ausfederwegbegrenzern anliegen, wird auch der Drehstab beim "Hochdrehen" nicht mehr vorgespannt, in dem Sinne, daß die Federung straffer wird.
Das ist vergleichbar damit, daß eine Schraubenfeder mit einer Gesamtlänge von z.B. 20cm, im belastetem Zustand (Fahrzustand) z.B. 10cm eingefedert ist, und man die sogenannten Spacer von sagen wir mal 3cm Höhe einsetzt, das Auto dann auch einfach nur 3cm höher steht. Dabei wird die Feder keineswegs härter, sondern es ändern sich lediglich der Ausfederweg auf 7cm (3cm weniger als original) und die Höhe des Autos. Der Einfederweg wächst dementsprechend um 3cm, oder bleibt bauartbedingt (wenn die Federwindungen dann schon aufeinander liegen) sogar gleich, weil ja normalerweise der Stoßdämpfer bzw. die Federwegbegrenzer die Bewegungsfreiheit der Achse vorgeben.
Das heißt, die Federn sind im völlig ausgefedertem Zustand zwar etwas mehr vorgespannt, aber dadurch wird nur das Fahrzeugniveau (Höhe) im Fahrzustand etwas angehoben. Das Gewicht vom Auto bleibt ja gleich, und die Federrate auch!
... Nix straffer - sondern einfach nur höher. Ja

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Sander
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BeitragVerfasst am: 03.10.2009 17:02:07    Titel:
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Ja : keine stärkere Vorspannung !

Aber ein etwas anderes Fahverhalten aus Gründen, wie auch von @Dirtrider beschrieben.

Manfred
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BeitragVerfasst am: 03.10.2009 23:34:55    Titel:
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"Das heißt, die Federn sind im völlig ausgefedertem Zustand zwar etwas mehr vorgespannt, aber dadurch wird nur das Fahrzeugniveau (Höhe) im Fahrzustand etwas angehoben." Zitat Ende

Wenn sie im völlig ausgefederten Zustand stärker vorgespannt sind, dann erst recht
mit dem Fahrzeuggewicht darauf!
Nicht wirklich plausibel!

Und meine Erfahrung mit dem schlechteren EINFEDERN ( ich wiederhole das gerne
noch mal) im Gelände in Verschränkungspassagen wird ebenfalls nicht
glaubwürdig erklärt... Und das, obwohl genug EinfederWEG zur Verfügung stand...

Irgendwas haut da nicht hin! Nee, oder?

Stefan

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Dirtrider
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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 04.10.2009 11:57:49    Titel:
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Winke Winke

... das haut genau hin. Ja

Wenn Du mehr Einfederweg durch die Drehstabverstellung hast, dann wird zum Ende des Einfederweges hin die Feder straffer weil sie sich mehr verdreht wie bei der Originaleinstellung.
Das heißt, Du brauchst dann dort zum Ende (und nur zu Ende) hin mehr Gewichtskraft, um bis zum Einfederwegbegrenzer zu kommen.
Da beim Ausfedern auf der gegenüberliegenden Seite relativ bald (nach nur wenigen Zentimetern) der Ausfederwegbegrenzer erreicht ist, wird dann erst auf dieser Seite vom Auto die hintere Feder etwas einfedern, bzw. die hintere gegenüberliegende Feder etwas ausfedern (wieviel ist abhängig von der Federrate).
Durch diesen Effekt bewegt sich natürlich auch der Rahmen mit dem Aufbau wesentlich mehr, und führt so zu Deinem "steifbeinigem" Fahrverhalten.
Vertrau mir

Zitat:
Wenn sie im völlig ausgefederten Zustand stärker vorgespannt sind, dann erst recht
mit dem Fahrzeuggewicht darauf!
Nicht wirklich plausibel!

Zitatende


Falsch! Genau da liegt der Fehler!
Da sich das Fahrzeuggewicht eben nicht verändert (zur originalen Drehstabeinstellung) bewegt/verdreht sich der Drehstab (Verhältnis Drehstabende Querlenker zum Drehstabende Traverse) beim auf die Räder Stellen des Autos (Fahrzustand) auch nur exakt um diesen Winkel, um den er sich in der originalen Einstellung verdreht.
Wird beim "Höherdrehen" der Drehstab in der Traverse z.B. um 5° verdreht, so ist das Drehstabende am Querlenker eben auch exakt um diesen Winkel von 5° "mit verdreht".
Die Federvorspannung im völlig ausgefedertem Zustand ist zwar jetzt naturgemäß höher wie im Originalzustand, da sich aber wie schon mehrmals gesagt das Fahrzeuggewicht nicht ändert, wird eben eine "Höherlegung" (steilerer Winkel des Querlenkers) erreicht.

Mehr sag ich jetzt aber wirklich nicht mehr zu diesem Thema ... Zwinker

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Zuletzt bearbeitet von Dirtrider am 04.10.2009 12:00, insgesamt einmal bearbeitet
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Sander
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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 12:00:43    Titel:
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Im völlig ausgefederten Zustand ist ja nur das Fahrzeug völlig ausgefedert .....
die Feder selbst kann nicht völlig ausfedern, weil sie da durch den Anschlag begrenzt wird. Am Anschlag ist die Feder natürlich um die Zentimeter stärker vorgespannt, die das Fahrzeug höher gedreht wurde.

Steht das Fahtzeug auf den Rädern ..... bildet das Gewicht des Fahrzeuges den "Anschlag" .....
und das Gewicht ändert sich nicht !!!!!!.

Mit anderen Worten :

hält man das Fahrzeug in der Höhe fest, so das es nicht höher kommen kann .....
und dreht man dann an der Feder, kann das Auto nicht nach oben ausweichen und die Feder wird dann tatsächlich "vorgespannt".
Läßt man das Auto jetzt los, kommt es höher ..... und zwar um genau den Wert. den die Feder zuvor "vorgespannt" wurde.
Die Feder entspannt sich um genau diesen Wert den sie zuvor "vorgespannt" wurde.
Ergebnis: das Fahrzeug steht höher auf Federn, die nicht weiter vorgespannt sind.


Und im Gelände :

Im Serientrimm und extremer Verschränkung ( 2 diagonale Räder in der Luft ) ist das ausfedernde Rad voll bis zum Anschlag ausgefedert .....
das gegenüberliegende Rad aber keinesfalls bis an den Anschlag eingefedert !!!

Höhergedreht und extrem verschränkt ist das ausfedernde Rad wieder am Anschlag, aber um die höhergedrehten 3 cm Federweg früher .....
Da die einfedernde Seite schon in "Serie" nicht am Anschlag war, ist sie es jetzt erst recht nicht : sie federt die höhergedrehten 3 cm Federweg weniger ein.

Umterm Strich verringert sich die Verschränkung also um die höhergedrehten 3 cm Federweg, die das ausfedernde Rad durch den Anschlag verliert.

Das vermeintlich schlechtere Einfedern im Gelände in Verschränkungspassagen ist tatsächlich schlechteres Ausfedern !!



Nimm ein höhergelegtes Fahrwerk mit den passenden Dämpfern :
tolles (Ein)Federverhalten und klasse Verschränkung.

Dasselbe Fahrwerk mit zu kurzen Dämpfern : besch.... Verschränkung und ....deutlich schlechteres Federverhalten .... oder ????

Einfederverhalten oder Ausfederverhalten ?????


Manfred
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Sander
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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 12:10:02    Titel:
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O.K. .....

Mit anderen Worten das Selbe beschrieben ..... vielleicht klappt es jetzt ja Smile


Manfred
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stewa
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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 22:14:45    Titel:
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Sehr schön erklärt!!

Gute Verschränkung geht aber auch trotz Höherdrehen :

Kompensation durch Mehrgewicht! Ätsch



dann klappts auch mit dem Einfedern! YES Supi


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gruß, Stephan
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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 23:45:51    Titel:
 Antworten mit Zitat  

@Stewa:
Dem kann ich nur zustimmen...:





Stefan

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Algarv
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BeitragVerfasst am: 05.10.2009 23:14:59    Titel:
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Sander hat folgendes geschrieben:
.....
Nimm ein höhergelegtes Fahrwerk mit den passenden Dämpfern :
tolles (Ein)Federverhalten und klasse Verschränkung.

.......
Manfred


Genau das habe ich vor. OME oder Trailmaster? 3-5cm reichen mir. Nur ist ja bei den Fahrwerken der Federdrehstab nicht dabei. Ist das denn nicht nötig?
Es gibt doch bestimmt auch noch andere oder bessere Fahrwerke???

Mir ist als Ergebnis wichtig, dass ich größere Räder montieren kann (bis 800mm Durchmesser, nicht größer), das Fahrwerk nicht hart wird (das ist nervig auf den löchrigen Schotterwegen), die Verschränkung möglichst besser und nicht schlechter wird.

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Grüße aus Portugal
Holger

Trial Loule
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