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Verfasst am: 08.11.2009 21:53:02 Titel: |
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| im WHB steht auch nur 142 - 152 aber nichts von Loctite | |
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 3 Torx im Arsch


Mit dabei seit Anfang 2006 Wohnort: Kaisersbach Status: Verschollen
| Fahrzeuge 1. Cherokee 4,0 HO 2. Patrol 260 3. Patrol 160 |
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Verfasst am: 08.11.2009 22:01:57 Titel: |
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| nur ein hinweis mit dem loctite, hat mich 800 euro gekostet weil sich die riemenscheiben trotz 150 wieder gelockert hatte. | _________________ Gruß Andi
www.orcrmk.de |
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Verfasst am: 08.11.2009 22:54:15 Titel: |
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So weit ich mich richtig erinnere, kann man die Riemenscheibe auch mit einem Montiereisen blockieren und dann genüsslich die Schraube rausdrehen.
 | _________________ Wer sich in die Nesseln setzt, dem brennt der Arsch!
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 Offroader

Mit dabei seit Ende 2009 Status: Verschollen
...und hat diesen Thread vor 5979 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. Patrol Y60 Langversion, Zettelmeyer Z1 Bj 1942, Motorräder |
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Verfasst am: 08.11.2009 22:59:01 Titel: |
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Hallo,
was mir noch etwas Kopfzerbrechen bereitet, ist die Riemenscheibe. Die ist aus relativ dünnem Blech, wenn ich da mit dem Abzieher beigehe, biegt sich das Ding doch in alle Richtungen, bevor die runter ist?
Und die Zähne am Riemen: Der Zahnriemen hat auf der glatten Seite weiße Striche. Diese Striche müssen mit den jeweiligen Markierungen auf den Zahnriemenrädern und dem Motorblock fluchten. Wenn dann alles gespannt ist und der Motor per Hand ein paar Mal gedreht wird, müssen sie auf ihrer Position wieder fluchten. Hier verstehe ich nicht, was da das Zähne zählen zu tun hat. Die Anzahl der Zähne gesamt ergibt sich duch die Länge des Zahnriemens.
Angenommen der Riemen hat insgesamt 400 Zähne. Wenn alle Markierungen und der weiße Strich auf dem Zahnriemen miteinander fluchten, kann sich doch kein Unterschied einschleichen, wo irgendwo ein Zahn zuviel oder zuwenig ist? Mit korrekter Spannung kann sich doch kein Unterschied in den Zähnezahlen zwischen den einzelnen Rädern ergeben, oder? Außer der Riemen hängt (extrem) durch, dass sich somit die Zahl der Zähne zwischen den Rädern erhöht?
Habe ich irgendwo einen Denkfehler mit diesem Zähnezählen?
Danke
Henrik | |
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 Offroader

Mit dabei seit Anfang 2006 Wohnort: Sauerland Status: Urlaub
| Fahrzeuge 1. 260er |
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Verfasst am: 09.11.2009 16:02:32 Titel: |
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Henrik. Wichtig ist , daß zwischen dem Nockenwellenrad und dem Kurbelwellenrad exakt 51 Zähne zwischen den beiden Markierungen liegen. Bedenke, daß das Übersetzungsverhältnis 2:1 ist .
Ich hätte aber auch nochmal ne Frage, weil ich gerade das gleiche Dilemma habe wie Henrik. Hab mir ne neue ESP eingebaut. Hab dabei beim Einbau gepennt und der Riemen ist mir verutscht.Jetzt muss ich natürlich alles wieder richtig einstellen. Im Handbuch steht beschrieben, daß die Kurbelwellenriemenscheibe eine Markierung hat. Ein Art Kerbe auf den Flanken der Scheibe.Diese sollen bei UT Arbeitstakt Zylinder 1 mit einer Gehäuseschraube fluchten. Kann man sich auf diese Kerben verlassen, oder muss die Scheibe runter, damit ich die Zähne auf dem Riemen zählen kann?
Martin
Die muß bündig zu der Gehäuseschraube stehen. | |
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 Club der Ehemaligen
Status: Immer da - Ehrlich Du bist daheim :-)
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Verfasst am: 09.11.2009 16:28:22 Titel: |
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Erstmal zu den Zähnezahlen:
Nissan gibt nunmal dieses Prinzip vor, wahrscheinlich auch deswegen, weil es nicht vorgesehen ist die einzelnen Räder zu arretieren nachdem sie auf die Markierungen gedreht wurden.
Bei mir war es so, daß der Bereich des Zahnriemens zwischen Nockenwelle u. Kurbelwelle (bildlich gesehen von vorne die rechte Seite) schon ziemlich fest auf den beiden Rädern aufliegen.
Sprich, würde man die Zähne nicht abzählen und den Riemen einfach nur locker drauflegen, dann hätte man schon einen Zahn zuviel zwischen NW u. KW.
Zur Markierung auf der Riemenscheibe der KW:
Ja Du kannst Dich drauf verlassen. Aber auch nur wenn Du direkt von vorne in ner geraden Linie draufgucken kannst. Sprich Kühler raus, ODER:
Mit nem Spiegel im korrekten Winkel draufgucken.
Zusätzlich kommt nochmal ne Markierung auf der KW selbst zum Vorschein, sobald Du die Riemenscheiben runter hast. Die fluchtet dann ebenfalls nochmal mit der angegebenen Schraube vom Zahnriemenschutz.
Und ja, die Riemenscheiben halten den Abzieher aus. Ich hab dafür ganz hinten an den Riemenscheiben angepackt, mit nem Abzieher mit 3 Klauen.
Der reinschraubbare Bolzen war dann zwar zu kurz, aber mit nem kleinen Metall-Vollmaterial "Rohr" hat es dann funktioniert. Hab in das Adapterstück noch ne kleine Senke reingebohrt, damit der Abzieher da mittig draufdrückt und nicht verrutscht.
Zudem waren bei meinem Zahnriemen die Markierungen schon längs verflogen, hab sie mir also selbst mit nem weissen Edding gemacht. Geht genauso.
Nicht wundern, wenn nach dem durchdrehen die eingeschlagenen Markierungen alle passen, aber die am Zahnriemen nicht mehr.
Das kommt durch das Übersetzungsverhältnis KW zu NW. Hauptsache er hebt nicht ab, springt nicht über, ist korrekt gespannt und die Markierungen der Räder und Gehäuse passen zueinander.
Gruß Andreas | |
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 Offroader

Mit dabei seit Anfang 2006 Wohnort: Sauerland Status: Urlaub
| Fahrzeuge 1. 260er |
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Verfasst am: 09.11.2009 16:55:56 Titel: |
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Dank dir schonmal Andreas. Mach mich jetzt ans Werk.
Martin | |
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 Offroader

Mit dabei seit Ende 2008 Status: Verschollen
| Fahrzeuge 1. HDJ80 BJ45 BJ73 BJ75 2. S4 3. Commo Cp-GSE 4. 950 SE XRV650 5. Lucky Explorer i.e. 6. SXC625 |
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Verfasst am: 09.11.2009 18:24:17 Titel: |
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...150Nm...ist ja nix
ich erinnere mich mit Schrecken an den Zahnriemenwechsel bei meinem S4 mit 5Zyl. Turbomotor -> Audi möchte da etwas mehr als 300Nm, da war schon eine etwas größere Verlängerung notwendig.
Gruß
Floyd | |
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